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Goldene Brücke und falsches Band

Mittwoch, 17. Januar 2007 | Autor:

Nachdem CSU-Schlaftablette Joachim Herrmann heute morgen die Hörer der B2radioWelt langweilte, indem er 4:30 Min. redete und eigentlich unterm Strich nur „Die Grundlage ist das Fundament der Basis“ sagte (zu hören hier) 🙂 , vermelden die Nachrichtenagenturen jetzt auch, dass bei der zehnstündigen Krisenaussprache in Wildbad Kreuth im Grunde gar nichts herausgekommen ist – außer, dass das Breittreten der Geheimnisse über Seehofers Geliebte Denunzianten-Journalismus (Nürnberger Nachrichten) ist.

Schonzeit für den Stoibär: Die CSU-Landtagsabgeordneten hatten Stoiber in der Nacht nach das Vertrauen ausgesprochen und ihm sozusagen freigestellt, wann er den Rücktritt vollziehen will (Goldene Brücke?!) – er pocht aber weiter auf seine Verdienste und bleibt sitzen, da keiner sich traut zu sagen: „Wenn der weg is mach ichs!“.

Die Opposition will derweil seinen Rücktritt erzwingen und fordert für kommende Woche eine Sondersitzung des Parlaments. Dort soll dann ein Antrag auf einen Stoiberschen Rücktritt gestellt werden (Maget: „vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem Landtag nicht möglich“).

Falsches Band die zweite

Spaßiger Zwischenfall beim BR: Aus Versehen sendete das Bayerische Fernsehen in der Nacht zum Mittwoch einen politischen Nachruf auf Stoiber, der den Eindruck erweckte, Stoiber sei bereits zurückgetreten. Erinnerungen an die falsche Neujahrsansprache von Helmut Kohl 1986 wurden wach. Chefredakteur Sigmund Gottlieb schob es auf die „Hektik einer Live-Sendung“, meinte aber das diese Panne „nicht zu entschuldigen“ sei.

Warten wir also ab, was beim Treffen mit Gabi Pauli am Donnerstag herauskommt, die ja die CSU-Führungskrise vor Weihnachten mit dem Bespitzelungsvorwurf erst ins Rollen gebracht hat.

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Seehofers angebliche Geliebte: Die Geschichte wiederholt sich

Dienstag, 16. Januar 2007 | Autor:

Zur Stoiber-Krise meldete gestern die BILD-Zeitung, dass Horst Seehofer eine Geliebte habe. Eigenartig, warum wird das gerade jetzt öffentlich? Als aufmerksamer Leser dieses Blogs können sie Parallelen ziehen: zum Wahlkampf 1993 und zu einem Beitrag vom 5. Januar 2007: „Spiegel: Starker Tobak zu Pauli-Gate„! Auszugsweise zitiere ich mein Zitat vom Spiegel:

„…Der frühere CSU-Chef Theo Waigel denkt noch immer mit Wut … zurück, als er … Streibl … ablösen wollte. Plötzlich setzte es Anrufe bei den Chefredaktionen der Münchner Lokalzeitungen, in denen, mit der Bitte um Quellschutz, darauf hingewiesen wurde, dass Waigels Frau krank sei und er seit längerem eine Geliebte habe. Bis heute ist unklar, wer hinter der Verbreitung der Gerüchte steckte. Klar ist, dass Stoiber davon profitierte.“

Günther Beckstein nahm seinen Parteifreund in Schutz meinte, dass eine Geliebte vielleicht „vor 50 Jahren ein Stein des Anstoßes gewesen wäre – heute aber nicht mehr“. Nun wird also versucht Seehofer aus dem Rennen zu kippen, in dem man sein Privatleben breittritt. Wer ist der nächste? Was enthüllen sie über Beckstein? Kommt irgendwann doch raus, dass es Franke ist? 🙂

Ende der Welt

In der B2radioWelt war heute ein sehr schönes „Ende der Welt“ (amüsanter Kommentar von Hans Tschech) zu diesem Thema zu

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. Einige Auszüge:

„…in Washington sagt man: „Wenn du in der Politik einen Freund suchst, dann schaff dir einen Hund an.“
Edmund Stoiber wurde noch nicht mit Hund gesehen. Zeit dafür hätte er sowieso nicht “ den vierbeinigen Freund müsste da schon der Söder Gassi führen…“
„Die Geschichte ist voll von gebrochenen Treueschwüren. Ob Fußballtrainer oder Ministerpräsidenten “ höchste Alarmstufe, wenn es heißt: „X hat unsere volle Unterstützung, wir stehen uneingeschränkt hinter ihm.“ Je lauter und vollmundiger der Treueschwur daherkommt “ desto unglaubwürdiger. Hat da nicht ein Stoiber-Getreuer noch vor wenigen Tagen erklärt, er und seine Mannen stünden todesmutig vor und hinter Stoiber, bereit, die Kugeln abzufangen…“
„…Heute reicht zum Meucheln ein dezenter Hinweis an die Bild-Zeitung…“
„…Ist nicht der Faden der Gerechtigkeit in alles gewoben? Streibl, Waigel und vor allem: Bruno! Hat nicht die
bayerische Staatsregierung den Bären willkommen geheißen “ und ihn dann doch abgeschossen? Wie kurz hielt dieser Treueschwur? Nein “ zu befürchten ist, dass die edle Tugend der Treue in der Politik so viel wert ist wie ein Wahlkampfversprechen…“
„…In Wirklichkeit, um noch mal auf den Hund zu kommen, kämpfen sie darum, dass sie nicht vom Leitwolf zum Pudel werden.“

Hier kann man das

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-> Hörbefehl! 🙂

Thema: Franken-Bayern, Pauli-Gate, Stoiber-Rücktritt | 2 Kommentare

CSU-Krise: Stoiber übergibt an Beckstein

Montag, 15. Januar 2007 | Autor:

Noch nicht ganz: Heute übergab Edmund Stoiber „die Leitung der Kabinettssitzung an seinen Stellvertreter Günter Beckstein„. Eigentlich Routine, „aber im aktuellen Zusammenhang doch eine Szene von großer Bildkraft“ findet spiegel.de (Stoiber im freien Fall).

Nach den katastrophalen neuen Umfrageergebnissen (69 Prozent der Bayern sind dagegen, dass Stoiber 2008 als Spitzenkandidat bei der Landtagswahl antritt) deuteten Beobachter Alois Glücks Stippvisite in der Staatskanzlei als „kein gutes Zeichen“. Glück soll Stoiber wohl zum Rücktritt bewegt haben – beide bestreiten dies jedoch, und „Stoiber ist allem Anschein nach auch nicht gewillt, sein Amt aufzugeben“ (Quelle: B5aktuell.de).

Am Nachmittag will er an der heute beginnenden CSU-Fraktionsvorstands-Sitzung in Wildbad Kreuth teilnehmen und sich morgen der gesamten CSU-Landtagsfraktion stellen.

SPD fordert Volksbegehren für Neuwahlen

Inzwischen wittert die SPD im Landtag ihre Chance durch die Stoiber-Krise und möchte „notfalls mit einem Volksentscheid“ vorgezogene Neuwahlen in Bayern erreichen. Für den Fall, dass Stoiber „nicht aus freien Stücken zurücktrete“ werde die SPD wahrscheinlich einen „Antrag zur Selbstauflösung des Landtags“ einbringen, so Franz Maget. Da dieser wohl wegen der CSU-Mehrheit scheitern würde, will die SPD dann eine Million Unterschriften für einen Volksentscheid sammeln. „Nach Artikel 18 können in einem Volksentscheid eine Million Wahlberechtigte auf Antrag den Landtag abberufen“ (Quelle: B5aktuell.de).

Ich denke

Stoiber taumelt und wird es nicht mehr zur alten Größe schaffen. Selbst wenn er die CSU um den Finger wickeln kann, bleibt er ein Schatten des Ex-Kanzlerkandidaten. Hätte er es Beckenbauer gleich getan und am Zenit sein Ende angekündigt, sich einen Nachfolger „gezogen“, wäre er als „Lichtgestalt II“ in die Geschichte und den Vorstand beim FC Bayern eingegangen…

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N-TV bestätigt fränkische Benachteiligung

Montag, 15. Januar 2007 | Autor:

in Zusammenhang mit der Stoiber-Krise hat der Nachrichtensender N-TV in einem kleinen Rückblick die Aussagen von CSU-Verantwortlichen überprüft, die immer wieder auf Spitzenstellung Bayern als Edmund Stoibers Verdienst hinweisen. Dabei bestätigte N-TV das, was die fränkische Seele schon seit langem verkündet: Die Benachteiligung Frankens innerhalb Bayerns

„Stoiber in den 13 Jahren seiner Regierungszeit ist das Bruttoinlandsprodukt in Bayern fast immer stärker gestiegen als im gesamten Bundesgebiet, nur in den ersten Jahren ist es nicht so gut gelaufen. Stoiber hatte das Land 1993 aber in guter Verfassung übernommen. Vorteil: es gab im Gegensatz zu anderen Bundesländern wenig alte Industrien, so schaffte Bayern den Sprung vom Agrar- zum Hightechstandort einfach. Wo es aber traditionelle Industrien gab, hat auch Bayern Strukturprobleme, vor allem im Norden des Freistaates. Auch deshalb gibt es in Bayern große Unterschiede zwischen den reichen Regionen rund um München und den ärmeren im Norden. Dagegen habe Stoiber zu wenig getan sagen Kritiker. Und auch große Insolvenzen sind dem Freistaat nicht erspart geblieben. So gingen der Flugzeugbauer Fairchild Dornier und auch der Kirch-Medienkonzern Pleite, daher ist die Meinung der Wirtschaft über Stoiber gespalten ? Die Bayerische Wirtschaft würde also auch in Zukunft gut da stehen, auch wenn es für Stoiber offenbar Zeit ist zu gehen!“

Nicht mal die Androhung ganzer Landstriche in Oberfranken, wegen der Benachteiligung den Ausstieg aus dem Freistaat zu proben rüttelte den Edmund wach!

Hoffen wir, dass es mit einem fränkischen Ministerpräsidenten besser wird?

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Stoiber trifft mit Pauli zusammen

Freitag, 12. Januar 2007 | Autor:

Und diesmal nicht nur verbal. Beim Neujahrempfang der Staatsregierung in München treffen erstmals seit Beginn des Streits die Fürther CSU-Landrätin Gabriele Pauli und Edmund Stoiber auf einander.

Am kommenden Donnerstag aber erst soll dann die eigentliche Aussprache stattfinden. Pauli gab ihm vorher aber noch mal einen Schuss vor den Bug und sagte der Presse, Stoiber sei „nicht mehr so aufgeschlossen für die Sorgen und Nöte der Menschen“ und sollte deshalb an sein politisches Ende denken.

Ich meine

?¦Stoiber zitiert so oft den Franz Beckenbauer und bewundert ihn offensichtlich auch. Tja, Beckenbauer hat es meistens geschafft am Zenit seines Erfolgs aufzuhören?¦

Thema: Pauli-Gate, Stoiber-Rücktritt | 3 Kommentare

Domschatz: Oberbayern gegen Unterbayern?

Freitag, 12. Januar 2007 | Autor:

In der gestrigen Sendung „quer“ wurde auch das Thema Bamberger Domschatz behandelt und ein sehr treffender Titel gewählt: Oberbayern gegen Unterbayern?“

Die Reliquienkrone Heinrichs II und die Krone seiner Frau Kunigunde, die zur Zeit der Säkularisation aus dem Bamberger Dom von den Wittelsbachern gestohlen entwendet mitgenommen wurde, liegt nun seit 200 Jahren in der Schatzkammer der Münchner Residenz und nicht im Bamberger Dom, wo er nach einhelliger Meinung hingehört “ und wo er auch nach dem Willen seines Stifters „für ewig“ bleiben sollte.

Die Stimmen aus der Bevölkerung waren eindeutig („Wenn wir was hätten was München gehört, das wäre garantiert schon lange da unten“) und die Bamberger setzen sich auch dafür ein: So sammelt z.B. Ursula Dorn in ihrem Zeitschriftenladen seit 2 Monaten Unterschriften für die Rückführung der Beutekunst nach Franken und hat inzwischen schon über 10.000 Signaturen gesammelt.

Die Münchner brachten in der Gestalt von Johannes Erichsen (Bayerische Schlösserverwaltung) nur „kunsthistorische Bedenken“ vor, da die Stücke „äußerst Fragil“ seien und unbedingt dort bleiben müssten. Eine Bambergerin merkte dazu nur an, dass „der Schatz ja schließlich vor 50 Jahren schon einmal in Bamberg war“ und wenn nun nicht mehr zu transportieren sei, dann „hätten die Münchner ihn wohl falsch aufbewahrt„?

Dem Leiter des Diözesanmuseums in Bamberg, Herrn Luitgar Göller wurde zugesichert, dass der Schatz wenigstens für das eine Jahr an die Regnitz kommt. Heute wollen sie alle nichts mehr davon wissen: „Das Kultusministerium schweigt, die Wittelsbacher Landesstiftung beruft sich auf interne Entscheidungen und das Finanzministerium ist auf einmal nicht mehr zuständig“. Autor Alexander Hilmer meinte Abschließend: Es bleibt uns Franken nur noch der „Sturm auf die Münchner Residenz„!

Kurt Faltlhäuser bot stattdessen eine Videoaufnahme des Schatzes an?!

Ich muss sagen…

…, dass es bestimmt schwierig ist, den Schatz zu transportieren, aber wie ich hier schon einmal bemerkt habe: heutzutage doch nicht mehr! Die Szene als Herr Erichsen vom zarten, zerbrechlichen Gegenstand sprach und hinter ihm dieser goldene Brocken stand wirkte auf mich eher lächerlich. Und das Angebot von Faltlhäuser, ein Video davon zu machen ist einfach eine Frechheit! Das sollten wir (das Volk) auch mal machen, wenn er sein Gehalt will: „Nix gibt“s, aber wir haben hier eine Videoaufnahme von ihrem letzten Gehalt für Sie!!“

Unterschwellige Animosität oder offene Feindschaft zwischen Bayern und Franken, wie Christoph Süß anfangs meinte? Das hat damit nichts zu tun: Denn warum jeder in diesem Lande von der Angelegenheit betroffen ist, ist die Tatsache, dass die Rückführung vom Fraktionsvorstand der CSU im Landtag versprochen wurde (04.06.2004 Wahlkampf?), es massig Unterschriften gibt und trotzdem nichts geschieht! Also kann es nicht weit her sein mit Demokratie in diesem Lande!

Hoffentlich erfahren die Amerikaner das nicht, denn sonst wird hier ruckzuck einmarschiert! 😉

(Hier noch einmal der Download der Unterschriftenliste)

Thema: Bamberger Domschatz, Franken-Bayern | 8 Kommentare

Habemus Stoiber-Nachfolger(?)

Donnerstag, 11. Januar 2007 | Autor:

Das is ja witzig! Da stärkt die CSU-Führung Edmund Stoiber den Rücken und er sagt in seiner Euphorie, dass er „keine halben Sachen“ machen wird “ doch plötzlich denkt sich die CSU „Moment mal, das heißt doch dann 2013 und das sind ja noch ganze 7 Jahre!? Dann lieber: nö!„. B2-Landtagskorrespondent Rudolf Erhard nennt Stoibers Aussage eine „politische Dummheit“.

Heute schlägt Stoiber schon deutlich ruhigere Töne an (Erhard: „hat Kreide gefressen“) und „weicht sogar den Kameras aus“, sodass die Tageszeitung morgen mit eindeutigen Schlagzeilen aufwarten: „Der Zickzack Stoiber“ und „Stoibers Rückzug hat begonnen“!

Und schon bringt sich der Beckstein wieder ins Gespräch mit einer Aussage vor laufender Kamera: „…uns interessieren nicht die Themen von 2010, auch nicht von 2015 oder 2020! Uns interessiert, wer ist unser Spitzenmann 2008!?“ Also für mich klingt das wie jemand der sich auf das letzte Stück Kuchen stürzt und anstandshalber noch in die Runde fragt: Will noch jemand?!

Das ganze Interview von Rudolf Erhard hier zum Podcast-download!
(via Stoibär und der meint: Hörbefehl!!)

Im eben gesendeten BR-Magazin „quer“ („Vom Leitwolf zum Problembär„) wollte Dominik v. Glass die (umstrittene) Umfrage in der Basis sofort selbst durchführen und lief mit Stimmzettel und „Wahlurne“ über den CSU-Neujahrsempfang in Ingolstadt. Obwohl die Kamera dabei war und die Leute nicht „geheim“ abstimmen durften, kam trotzdem folgendes ernüchterndes Ergebnis raus:

29x Ja, aber?
12x Nein
3x Enthaltung

Und gleich im Anschluss lief in den Nachrichten der Beckstein mit seiner Forderung Aussage zur Stoiber-Krise.

Ich meine: Es steigt weißer Rauch auf! Habemus Stoiber-Nachfolger: Beckstein for President!?

Ein Hersbrucker aus dem was wird “ Wahnsinn! 😉

Thema: Franken-Bayern, Pauli-Gate, Stoiber-Rücktritt | Ein Kommentar

2000 Zugriffe auf den Frankenblog

Donnerstag, 11. Januar 2007 | Autor:

2000 Zugriffe auf den FrankenblogJubel im Frankenland! Der Blog aus Franken, über Franken, in Sinne von Franken hat die 2000-Zugriffe-Marke durchbrochen! Und das ohne sich dem Wirbel um Britney Spears hinzugeben! 🙂

Die häufigsten Suchwörter in den letzten 30 Tagen waren:
frei statt bayern
bamberger domschatz
freiheit für franken
dr. gabriele pauli

Ja die Pauli-Gate-Affäre macht sich bemerkbar, aber wir wollen es ja nicht nur bei diesem einen Thema belassen, oder?

blogcounter.de-Statistik über die durchschnittlichen täglichen Zugriffe:
September 4
Oktober 12
November 14
Dezember 16
Januar 23
(bis 11.01.)

Am Mittwoch, den 26. September 2006 hatte ich zum ersten Mal „bayern-wolln-mer.net goes blog“ gebloggt, erst später folgte dann der Begriff „Frankenblog„!

regnum francorum orientalium! Auf die nächsten 2000!

Thema: Franken allgemein | 3 Kommentare

Flaschenpfand für Stoiber?

Donnerstag, 11. Januar 2007 | Autor:

Stoibär.de hat mich draufgebracht, als er über die bescheidenen Ziele des Vorsitzenden der SPD-Fraktion im bayerischen Landtag Franz Maget bloggte, da dieser sich durch die Pauli-Affäre bei den nächsten Wahlen „20 Prozent, vielleicht sogar 25 Prozent“ wünschen würde.

Folgende Aussage von Franz Maget zum Stoiberschen Wechselspiel habe ich beim Jahresrückblick von B5aktuell vernommen:

„Dass der Stoiber wieder zurück nach Bayern gekommen ist, da ist der Trittin dran schuld – Der hat schließlich die Rücknahmepflicht für Flaschen durchgesetzt.“

Schwierig so etwas völlig wertfrei zu zitieren (Quelle Berliner Zeitung), aber es ist ja nur ein Zitat?¦ 😉

Thema: Franken-Bayern, Stoiber-Rücktritt | Beitrag kommentieren

Schlappmaulorden für Beckstein

Donnerstag, 11. Januar 2007 | Autor:

Bayerns Innenminister Dr. Günter Beckstein (geboren in Hersbruck) wird 2007 mit dem Schlappmaulorden geehrt. Die Auszeichnung wird seit 1989 von den Kitzinger Narren an Menschen verliehen „die über eine vortrefflich lockere Zunge verfügen“ und ein „schlagkräftiges Wort zu führen wissen“!

Beckstein wird den Orden im Rahmen der Prunksitzung am 26. Januar in der Unterfränkischen Stadt entgegennehmen. Zu seinen Vorgängern zählen unter anderem Ex-Außenminister Hans-Dietrich Genscher, Ex-Kanzler Helmut Kohl und Guido Westerwelle.

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