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Frankenlied von Willy Astor

Donnerstag, 10. September 2009 | Autor:

Da soll numol anner soong, dass mia kann Schbass vaschdänga! 😉 Willi Astor hat am 05.09.2009 beim Bayern3-Dorffest in unterfränkischen Knetzgau sein neues „Frankenlied“ zum Besten gegeben!

Franggen sin brudal erodisch und mendal dodal hybnodisch“ dichtete der Kabarettist, Musiker und Komponist für seine fränkischen Freunde zum ersten Mal einen „Frankensong“ und brachte das Publikum hörbar zum Toben! 🙂

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Meine Lieblingsstelle ist eindeutig der „Speck-Dackel„! 🙂

Oder direkt bei Bayern 3

Thema: Fränkisch | 12 Kommentare

Fünf Franken im Europäischen Parlament

Montag, 8. Juni 2009 | Autor:

Zukünftig ist das Frankenland mit 5 Abgeordneten im Europa-Parlament in Brüssel und Straßburg vertreten: 3 von der CSU und je einer von SPD und DIE LINKE.

Für die CSU werden Anja Weisgerber (Schweinfurt), die frühere Kultusministerin und Strauß-Tochter Monika Hohlmeier (Bad Staffelstein) und Martin Kastler (Schwabach) die Reihen füllen. Die SPD entsendet die Erzieherin Kerstin Westphal (Schwebheim Lkr. Schweinfurt) und DIE LINKE schickt Herrn Thomas Händel, 1. Bevollmächtigter der IG Metall in Fürth.

Zögern Sie bitte nicht, Fragen und Anregungen direkt an „Ihren“ Kandidaten zu richten, die Internet-Seiten sind hinter dem jeweiligen Namen verknüpft. Nicht dass diese Herrschaften Gefahr laufen, Ihre fränkische Heimat in Brüssel zu vergessen. Bei Herrn Kastler bin ich zuversichtlich, denn schließlich hat er sich ja vor einer Frankenfahne ablichten lassen! Das sollte doch schon die halbe Miete sein… 😉

Dann gehts ja jetzt endlich aufwärts mit Franken!

Quelle: Studio Franken

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Konjunkturpaket II: Gerechte Verteilung ist etwas anderes…

Mittwoch, 6. Mai 2009 | Autor:

Konjunkturpaket II Verteilung in Bayern

Konjunkturpaket II Verteilung in Bayern - Copyright Fränkischer Tag, Klaus Heim

…und Regionenausgleich auch. Wer also wenigstens diesmal gehofft hat, dass die staatlichen Fördergelder aus dem Konjukturpaket II gerecht verteilt werden – oder gar die bedacht werden, die es am nötigsten haben, sah sich abermals getäuscht. Von 1,96 Milliarden Euro für „Sanierungen von Straßen und öffentlichen Gebäuden“ werden 1,55 Mrd. an die Kommunen in Bayern verteilt (SZ spricht von 1,4Mrd.), der Rest wird für Staatsstraßen und staatliche Gebäude genutzt.

Das meiste Geld fließt natürlich nach Oberbayern

Die CSU hat noch immer nicht verstanden, dass dieser Staat nicht ihr gehört“ so wird Schwabens SPD-Chef Harald Güller zitiert, und dabei kann das Schwabenland über die zweithöchste Summe verfügen – scheint also das Plakat der Augsburger Fans gegen 1860 „Frei statt Baiern“ was gebracht zu haben…

Einzeln entfallen auf die Regierungsbezirke:

  1. Oberbayern 620 Mio (450 Mio) – 39,9%
  2. Schwaben 204 Mio – 13,1%
  3. Mittelfranken 195 Mio – 12,6%
  4. Niederbayern 147 Mio – 9,5%
  5. Unterfranken 134 Mio – 8,6%
  6. Oberpfalz 127 Mio – 8,2%
  7. Oberfranken 125 Mio – 8,1%

Für FRANKEN bleiben nicht mal 30% der bayerischen Mittel. Irgendwie gleicht diese Aufstellung ziemlich dem Regional-Ranking mit Oberbayern ganz vorne und Oberfranken ganz unten! Die Prozentzahlen sind noch eindeutiger! Tja irgendwie hängt Erfolg, Lebensqualität und Wirtschaftskraft wohl doch mit staatlichen Aktionen zusammen…

Die Staatsregierung redet sich natürlich heraus und verweist darauf, dass so manche Kommune mit einer geschickteren Antragsverteilung mehr Glück bei der Zuteilung hätte haben können – manche hätten auch gar nix eingereicht. Für diese Argumente ist die regionale Verteilung aber zu eindeutig!

Doch auch Franken bekommt was ab

Zumindest sind wir nicht vollkommen leer ausgegangen. Nach Mittelfranken fließen folgende Förderungen: Bezirk Mittelfranken 3,4 Mio, Stadt Ansbach 3,3 Mio, Stadt Erlangen 7,6Mio; Stadt Fürth 9,6Mio; Stadt Nürnberg 40,4Mio; Stadt Schwabach 4,7Mio; Landkreis Ansbach 13,5Mio; Landkreis Fürth 7,5Mio; Landkreis Neustadt/Aisch–Bad Windsheim 7,5Mio; Landkreis Nürnberger Land 11,2Mio; Landkreis Roth 9,9Mio; Landkreis Weißenburg–Gunzenhausen 7,9Mio; Landkreis Erlangen-Höchstadt: 9,4Mio.

Seit 1958 regiert in diesem Bundesland nur eine Partei und seit dem wird es für Franken immer schlechter! Es wird endlich Zeit für eine neue politische Kraft aus Franken!

Die restlichen Zahlen und Verwenungszwecke des Konjunkturpakets II entnehmen Sie bitte den nachstehenden Presseberichten oder dem Pressespiegel Franken:

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München blüht – Franken verblüht

Sonntag, 19. April 2009 | Autor:

Die SZ feiert die „guten Nachrichten“, aber naja, die sitzen ja auch in Steinhausen bei München. Für einen Franken ist dieses Ranking von Deutschlands Top-Standorten innerhalb Bayerns eher niederschmetternd:

Die Top-Ten in diesem Bundesland lesen sich nämlich so:

  1. Landkreis München (Bundesweit 1)
  2. Landkreis Starnberg (2)
  3. Landkreis Ebersberg (4)
  4. Kreisfreie Stadt München (6)
  5. Kreisfreie Stadt Erlangen (7)
  6. Landkreis Erlangen-Höchstadt (8)
  7. Landkreis Dachau (9)
  8. Landkreis Freising (10)
  9. Landkreis Fürstenfeldbruck (11)
  10. Landkreis Erding (14)

Toll für Bayern, Spitze für München, gut für Erlangen, die die fränkische Fahne hochhalten. 8x Altbayern (Großraum München), 2x Franken! Und so gehts auch weiter: Bis Platz 17 Kreis Nürnberger Land kommen noch weitere Bayern…

Aber bei jeder Tabelle muss man auch auf das Ende schauen:

  • 87    Landkreis Kulmbach (Bundesweit 197)
  • 88    Kreisfreie Stadt Bayreuth (198)
  • 89    Kreisfreie Stadt Amberg (199)
  • 90    Kreisfreie Stadt Weiden i.d.OPf. (204)
  • 91    Landkreis Hof (209)
  • 92    Landkreis Tirschenreuth (219)
  • 93    Landkreis Freyung-Grafenau (235)
  • 94    Landkreis Regen (245)
  • 95    Landkreis Wunsiedel i.Fichtelgebirge (255)
  • 96    Kreisfreie Stadt Hof (294)

5x (Ober-) Franken, 4x Oberpfalz! Da ist doch ganz eindeutig zu sehen, in welche Regionen in den kommenden Jahren der Hauptteil der Staatlichen Mittel fließen müsste! Glaubt da jemand dran…?

Da kann man nur sagen: Hof, in Bayern ganz unten!!!

Völlig verblendet bei dem Thema die Abendzeitung M: Schattenseiten beim Münchner Ranking? Zudem wundert sich die SZ, dass keine „positiven Ausstrahleffekte von West nach Ost, wie beispielsweise aus (…) Bayern (…) nachThüringen hinein“ zu erkennen seien. Liebe SZ! Was soll denn da auch strahlen?!?

Also unbedingt das Regional-Ranking bei INSM-Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft GmbH (hier) anschauen. Hochinteressant! Z.B. Stadt Nürnberg (Bayern Platz 81, Deutschland Platz 182): Positive Gründungsdynamik 2,9 je 1.000 Einwohner (Bundesdurchschnitt 1,4) Rang 28 deutschlandweit! Negativ: Pro-Kopf-Verschuldung 2.825 Euro je Einwohner (Bundesdurchschnitt 1.456), Rang 390!!

Es wird endlich Zeit für eine „Partei für Franken„! Darum heute noch hier einschreiben!

Thema: Franken-Bayern | 10 Kommentare

Franken verliert, München gewinnt

Donnerstag, 12. März 2009 | Autor:

Deutschland schrumpft seit Jahren! Seit 1972 sterben mehr Menschen als geboren werden, und seit 2003 ist dieser Sterbeüberschuss sogar noch größer als die Zuwanderung. Betrachtet man aber die einzelnen Regionen und Landkreise, dann ist das natürlich nicht einheitlich, sondern es gibt Gewinner und Verlierer.

Wie eine Analyse und Prognose von dpa-RegioData im Auftrag von BBR (Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung) nun zeigt, bestehen unter den 439 Kreisen und kreisfreien Städten himmelweite Unterschiede. So wird der Großraum München bis 2025 das bundesweit stärkste Wachstum vorweisen können, allen voran der Landkreis Erding. Dort soll die Bevölkerung um 17,8 Prozent steigen – heute leben rund 125.000 Menschen in der altbayerische Herzogstadt. Auch die nachfolgenden 7 Plätze im Ranking entfallen auf Oberbayern (Freising +17,8 %, Landsberg am Lech +16,3 %).

Als Frankenblog frage ich mich natürlich was mit meinem Frankenland im Jahre 2025 ist:

  • Bayreuth, Stadt -4,37
  • Coburg, Stadt –12,55
  • Hof, Stadt –12,03
  • Bayreuth, Landkreis ,3,48
  • Coburg, Landkreis –8,58
  • Hof, Landkreis –12,91
  • Kronach, Landkreis –12,99
  • Kulmbach, Landkreis –9,13
  • Lichtenfels, Landkreis –6,58
  • Wunsiedel –19,05

Wissenschaftler sind der Meinung, dass  das ehemalige Zonenrandgebiet sehr unter dem Niedergang von Alt-Industrien wie Porzellan, Möbel, Textil und Spielwaren leide. Mit der Wiedervereinigung 1990 wurde die Zonenrandförderung abgeschafft. Durch das Wegfallen staatlicher Förderprogramme waren Unternehmensschließungen und damit einher gehender Abbau von tausenden Arbeitsplätzen die Folge.

Jetzt wäre es also an der Zeit durch Förderung der strukturschwachen Gebiete dieser Entwicklung entgegen zu wirken. Mal sehen ob die bayerische Staatsregierung das mitbekommen hat – oder waren wieder alle zu sehr am Feiern ob der grandiosen Aussichten für Oberbayern?

Mehr Informationen bei

gefunden bei Vesteblick

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Mir san mir heißt ohne Franken

Freitag, 10. Oktober 2008 | Autor:

Der Graben zwischen Franken und Bayern ist tiefer denn je! Das bemerkte nun auch die BR-Sendung „quer“ am vergangenen Mittwoch. Wie damals beim Thema Bamberger Domschatz war wieder der Gegensatz zu hören: Oberbayern gegen Unterbayern!

Nach dem Wahldebakel war Ministerpräsident Günther Beckstein aus dem Amt geekelt worden, obwohl er die Fränkischen Abgeordneten hinter sich wusste! Treibende Kräfte waren die Bezirksverbände aus Ober- und Niederbayern! Nebenbei spielte der Ex-Landesvater Edmund Stoiber seine Kontakte und Rachegelüste aus und war genießend und zusehend Gast in der Sondersitzung der Fraktion! („Es war, als ob sich aus dem Grab noch einmal eine kalte Hand herausstrecken würde, um die Erben zu meucheln.Mephisto aus Wolfratshausen, sueddeutsche.de -hier-)

Ein Südbayer wurde so vehement gefordert, dass man nun in der Franken-CSU natürlich sauer ist. Landtags-Abgeordneter Gerhard Wägemann (Ansbach-Süd) meinte in der Sendung: „So wie das (…) gelaufen ist, war es (…) alles andere als akzeptabel!„. Die CSU-Kreisvorsitzende im Landkreis Erlangen-Höchstadt Christa Matschl bemerkte gar, dass da „etwas an den Grundfesten gerüttelt worden“ war und verstand überhaupt nicht, warum der Verband „mit den größten Verlusten“ (Oberbayern) nun hier den Ton angibt.

Ebenso auch die Meinungen der interviewten Passanten auf der Strasse: Der Verlust der Demokratie wurde angemahnt (Anm.: Seit wann hat Bayern was mit Demokratie zu tun?), man fühlte sich nicht mehr vertreten in München und eine Dame wurde drastisch: Dass die unbedingt einen Oberbayern wollten, das sei schon „Rassismus„!

Chance für Franken

Aber, „in jeder Krise steckt auch eine Chance“! So sieht Detlev Tartsch vom Fränkischen Bund e.V. (Frankenlandversand) die Chancen steigen, dass nun mehr Franken ein „Bundesland Franken“ befürworten! Fürwahr wurden einigen Leuten hoffentlich endlich die Augen geöffnet!

Nun bleibt nur zu hoffen, dass die fränkischen (CSU-)Politiker auch mal Konsequenzen ziehen (rot-weiße CDU?) und sich nicht nur auf der Nase herumtanzen lassen! Und dass das Frankenland wenigstens beim Koalitionspartner der CSU angemessen vertreten sein wird. Doch was da bisher zu hören ist, scheinen auch da die Chancen schlecht zu stehen…

Abgeordnete der möglichen Koalitionspartner:

FDP: 4 Franken gegen 9 Ober- und Niederbayern

FW: 6 Franken gegen 9 Ober- und Niederbayern weiter…

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Oberbayern hat Angst vor Franken?

Montag, 3. Dezember 2007 | Autor:

Oder wie soll man das sonst verstehen, was Kultusminister Siegfried Schneider beim politischen Frühschoppen des Bayerischen Rundfunks und der Dresdner Bank im traditionsreichen „Bratwursthäusle“ vom Stapel gelassen hat.

Als Moderator der Veranstaltung fungierte BR-Landtagskorrespondent Rudolf Erhard, von dem man sich gewünscht hätte „in Sachen Franken“ nicht so moderat nachzufragen – aber womöglich kommt daher auch die Bezeichnung „Moderator“!

Schneider, der Vorsitzende des „mächtigsten und einflussreichsten CSU-Verbandes“ Oberbayern beklagte sich öffentlich darüber, dass durch die Kabinettsumbildung eine Verschiebung der „Gewichtung zugunsten Frankens“ stattgefunden hat! Er würde sich nicht beschweren, so Büchergeld-Schneider sinngemäß weiter, „wenn Oberbayern einen Posten mehr hätte„!

Dennoch habe er keine Zweifel, dass Ministerpräsident Becksteinnicht auch wirksame Politik für Oberbayern“ mache „so wie Stoiber Politik für Franken gemacht hat„!!

Eine Bemerkung, so Ulrich Rach von der NN weiter, die am Frühschoppen-Stammtisch, an dem die Nürnberger SPD-Leute versammelt waren, für deutliche Häme sorgte!

Den Vogel schoss Schneider dann noch mit der Bemerkung ab, dass „Altbayern die Frankenmacht in Bayern nicht für alle Macht zementiert“ sehen wolle. Darum habe man schon Vorkehrungen getroffen, und „mit jungen Politikern wie den Staatssekretären Marcel Huber und Georg Fahrenschon oder der CSU-Generalsekretärin Christine Haderthauer sei „es schon gelungen, eine Reihe von Leuten zu positionieren, die in Zukunft das Gewicht wieder so herstellen, wie wir das in Oberbayern für richtig halten„!! Ziemlich dreist, sowas auch noch im Frankenland zu sagen!

(Quelle Nürnberger Nachrichten vom 19.11.07)

Berechtigte Empörung natürlich in Franken, die sich in Leserbriefen beschwerten: „Was denkt der Mann eigentlich, wer er ist? Ludwig III? Der Sonnenkönig?„! Nun sollte es auch der letzte Franke kapiert haben, was in den Köpfen der Oberbayern vor sich geht! Es ist wirklich Zeit für mehr fränkischen Mut!

Update:Würde Beckstein wirklich ebenso wirksame Politik für Oberbayern machen, wie Stoiber vorher fürs Frankenland, dann würde es schnell was werden mit dem Bundesland Franken! Denn dann würden sich die Bayern von uns abspalten wollen!

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Wollen Würzburger keine Franken sein?

Donnerstag, 2. August 2007 | Autor:

Nach der Fusion der Rentenversicherungen von Ober-, Unter- und Mittelfranken sollte die neu entstandene Versicherung „Deutsche Rentenversicherung Nordbayern“ heißen, sehr zum Missfallen von Ex-Familienministerin Renate Schmidt (MdB) und Wolfgang Hoderlein (MdL). Die haben sich nämlich in Briefen dafür eingesetzt, dass der neue Name „Deutsche Rentenversicherung Franken“ lauten soll.

Sogar der Geschäftsführer der Deutschen Rentenversicherung in Bayreuth, Werner Krempl (welch ein Name in Franken 😉 ), hat sich für den Franken-Bezug stark gemacht, doch er konnte sich nicht gegen den Widerstand der Deutschen Rentenversicherung Würzburg durchsetzen.

Renate Schmidt dazu auf ihrer Seite: „Ich versteh nicht, warum sich die Würzburger lieber als Nordbayern bezeichnen lassen, als als Franken. Ich kenne die Unterfranken eigentlich mit mehr Lokalpatriotismus und hoffe, dass vielleicht auch noch die Deutsche Rentenversicherung in Würzburg umdenkt und mithilft, dass wir künftig eine Rentenversicherung Franken haben„, so Renate Schmidt.

Das enttäuscht jetzt aber wirklich! Ich hab mir da von den Würzburger echt mehr erwartet – aber wer weiß, woher die Herren dieses Entscheidungsgremiums stammen…! Nachdem die Franken in der letzten Zeit wieder auf dem Vormarsch waren, ist das jetzt doch ein kleiner Rückschlag.

via renateschmidt.de Sind die Unterfranken etwa Bayern?

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