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Sonnenstrom-Weltrekord in Franken

Montag, 21. Dezember 2009 | Autor: andy

Wer kennt sie nicht, die “ewige Baustelle” an der A3 bei Hösbach im Landkreis Aschaffenburg (Unterfranken). Dort wurde vor ein paar Wochen ein Lärmschutz-Tunnel fertiggestellt, auf dessen Dach sich nun die “längste Photovoltaikanlage der Welt” befindet!

Sage und Schreibe 13.500 Solar-Module auf einer Länge von 2.700 Metern liefern 2,6 Millionen Kilowattstunden Sonnenstrom pro Jahr. Damit liefert der fränkische Lärmschutz-Tunnel genug Strom um den Bedarf von 650 Vier-Personen-Haushalten zu decken und spart dadurch jährlich 1.650 Tonnen Kohlendioxid ein! Die Anlage kostete 10 Millionen Euro!

Quelle: Abendzeitung

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Kino-Drama aus Franken: Das Schweigen

Mittwoch, 5. August 2009 | Autor: andy

Das Frankenland als Film-Kulisse gibt es leider viel zu selten. Nicht umsonst stürmen alljährlich die Nürnberger Kino-Fans die x-te Vorführung des “Macho Man” beim SommerNachtFilmFestival! Bald gibt es aber adäquaten Ersatz, womöglich auch von höherer Qualität:

Derzeit finden nämlich Dreharbeiten für den Film ,Das Schweigen’ beim alten Ölhafen am Europa-Kanal bei Eggolsheim (Nähe Forchheim) statt. Namhafte Schauspieler und ca. 200 Komparsen aus der Region arbeiten unter der Regie des aus Erlangen stammenden Baran bo Odar an dem mysteriösem Drama.

“Das Schweigen” basiert auf dem gleichnamigen Kriminal-Roman von Jan Costin Wagner erzählt vom Verschwinden der 13-jährigen Sinikka an genau derselben Stelle, an der 23 Jahre früher ein junges Mädchen ermordet worden war. Während für Sinikkas Eltern das unerträgliche Warten beginnt, wird die Mutter der ermordeten Pia grausam von der Vergangenheit eingeholt.

Weitere Drehorte dieses Kino-Films sind neben Erfurt auch die Nürnberger Bauernfeindsiedlung, das Frankencenter (ehem. Frankenzentrum), das Forchheimer Annafest und das Erlanger Freibad West.

Für den Streifen des preisgekrönten Nachwuchs-Regisseurs und Drehbuchautors Baran bo Odar sind 2,4 Millionen Euro angesetzt, die u.a. mit 300.000 Euro vom MDM Mitteldeutschen Medienfond und vom MEDIENBOARD gefördert werden. Haupt-Akteure des Film werden von Stars wie Katrin Sass (Good bye, Lenin!«), Burghart Klaußner («Requiem«, «Die fetten Jahre sind vorbei«) und Sebastian Blomberg («Baader-Meinhof-Komplex«) dargestellt? Die Schauspieler schätzen neben dem gelungenen Drehbuch vor allem auch das entspannte Arbeiten mit dem Erlanger Nachwuchstalent. (Bilder von der Dreharbeiten hier)

Kinostart für “Das Schweigen” wird im Frühjahr 2010 sein.

Mehr bei auf der Seite des Regisseurs baranboodar.com

oder unter www.das-schweigen-film.de

Update! Ein weiterer Film aus Franken: Hanni & Nanni-Film: Die Stars drehen in Franken
(ABENDZEITUNG)

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Statue: Finanzierungs-Wirren um Vossberg?

Montag, 6. April 2009 | Autor: andy

In der vergangenen Woche berichtete die BR-Sendung “Capriccio” unter der Überschrift “Der Riesen-Heiland auf Tour!” über den Investor des Mamutprojekts, um das sich inzwischen mehrere Kommunen in Franken (Wassertrüdigen, Rödental bei Coburg) fast schon streiten.

Bei der ganzen Diskussion um das „Hineinpassen“ des Monuments in die fränkische Landschaft, hat noch keiner Fragen zu den Finanzierungsplänen oder zur Seriosität des Investors gestellt? Capriccio hat da mal nachgefragt:

Der Großinvestor Harry Vossberg gab zur Finazierungsgrundlage im Juni 2008 an, dass es „sehr viele christlich eingestellt Kaufleute“ gäbe, die bereit seien „einen Teil ihrer Gewinne und ihres Vermögens in diese Statue zu spenden“. Doch bisher hätten die Bürgermeister keine entsprechenden Unterlagen zu Gesicht bekommen. Capriccio hat deshalb bei Vossberg um eine schriftliche Stellungnahme zu seinen wirtschaftlichen Aktivitäten gebeten, doch dieser will sich „bislang der Öffentlichkeit gegenüber dazu nicht äußern“.

Inzwischen habe Capriccio aber herausgefunden, dass die Staatsanwaltschaft Stralsund zur Zeit gegen Vossberg und einen langjährigen Geschäftspartner wegen Insolvenzverschleppung und Bankrott ermittle – Vossberg betrachtete diese aber (logischerweise) als ungerechtfertigt.

Als nächstes ergab eine Internet-Recherche der Capriccio-Redakteure eine große Anzahl von Firmennamen: u.a. drei PR-Agenturen, Firmen für Immobilien und Städtebauentwicklung und sogar eine Filmproduktion. „Alles unter der immer gleichen Dresdner Adresse“, aber keines der Unternehmen finde sich im deutschen Handelsregister.

Zudem hätte Vossberg quasi als Referenz die Entwicklung eines neuen Nutzungskonzeptes für ein „noch nicht gebauten Berliner Bürokomplex“ (Fünf-Sterne-Hotel und mondäne Wohnanlage) angegeben. Nun habe aber das Architekturbüro, das diese Gebäude (wirklich) geplant hat mitgeteilt, dann man keinen Herrn Vossberg kenne und Klage wegen Urheberrechtsverletzung erwäge.

Igendwie scheint das ganze Finanzierungskonzept recht undurchsichtig. Also sei jedem fränkischen Brügermeister geraten, sich hier erst einmal konkret abzusichern und sich nicht von den Millionen-Plänen und den Hotelkapazitäten blenden zu lassen!

Interview mit Rödentals Bürgermeister:

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Mehr bei Capriccio vom 26.03.2009

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Christus-Statue auf Pilgershöhe bei Coburg?

Donnerstag, 12. März 2009 | Autor: andy

Wie schon angekünigt haben sich nach dem Ausstieg von Wassertrüdigen aus dem “Mega-Christus-Projekt” bei Investor Harry Vossberg schon andere fränkische Orte beworben. Eine davon wird wohl Rödental gewesen sein.

Denn nun soll im Landkreis Coburg auf der „Pilgershöhe“ (Google-Maps hier) zwischen Unterwohlsbach und Fornbach diese 55-Meter-Statue errichtet werden. Rödentals Bürgermeister Gerhard Preß sieht darin “eine einmalige touristische Chance für die ganze Region“. Landrat Michael Busch findet dass aus wirtschaftlicher Sicht sei so ein Projekt in einem strukturschwachen Gebiet „natürlich diskutabel“ sei. Wie schlecht muss es unsren fränkischen Orten gehen, wenn wir uns die Landschaft zukleistern lassen, nur um überhaupt die Aussicht auf Touristen zu haben…?

Auf der anderen Seite sind vielleicht Parallelen zu Rio de Janeiro mit dem Jesus auf dem Berg Corcovado wirklich gegeben? Denn Samba gibt es in Coburg ja schon, dann wird es jetzt Zeit mit dem Anlegen einer Copacabana! ;-)

Mehr bei Neue Presse Coburg

Passend dazu das Ende der Welt der B2 radioWelt vom 13.03.09:

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Aus für Wassertrüdinger Statue

Dienstag, 10. März 2009 | Autor: andy

Der Hamburger Unternehmer Vossberg wollte in Wassertrüdigen eine 55 Meter große Christusstatue, nebst Pilgerhotel, Restaurant und Großparkplatz errichten. Nun hat aber der Stadtrat der 6000-Seelengemeinde mit großer Mehrheit (17:4) das Projekt abgelehnt (NN 10.03.09).

Über 150 Bürger kamen gestern in die Hesselberghalle zur öffentlichen Stadtratssitzung, wohl viele auch mit der Hoffung auf eine Bürgerversammlung. Diese Befragung der Einwohner wurde aber ebenso abgelehnt wie letztendlich das gesamte Projekt.

Nun scheint aber die Angst vor der “Lachnummer der Nation” verflogen, denn nun trauert man in der strukturschwachen Region in Südfranken der 30 Millionen Euro Investion nach. Einen Aufschwung der Altstadt hatte man sich in dem Städtchen, in dem über 100 Häuser leerstehen, erhofft – ja sogar eine Wiederbelebung der Bahnlinie von Nördlingen über Wassertrüdingen nach Gunzenhausen. Aber selbst die Kirchen waren gegen das Großprojekt: “Ich bin gegen jede Gigantomanie. Und in unsere Gegend passt so eine Figur schon gar nicht” sagte Pfarrer Bernd Reuther, Leiter des Evangelischen Bildungszentrums Hesselberg gegenüber der NN.

Ich persönlich glaube nicht, dass Wassertrüdigen auf Dauer mit diesem Projekt glücklich geworden wäre, obwohl auf reise-weblog.de eine Umfrage ein positives Ergebnis zeigt. An der Copacabana ist diese Statue das Sahnhäubchen auf dem Touristen-Ereignis “Rio” – hier wäre sonst nichts kaum was da. Für mich stellt sich hier eigentlich mal wieder die grundsätzliche Frage nach einem Strukturförderungsprogramm der Staatsregierung?!

Vielleicht bleibt uns das Thema “Christusstatue” aber noch etwas erhalten, denn bei Investor Vossberg haben sich mehrere Orte aus Franken als Projektstandort beworben - sagte er gegenüber B2.

Ein Bericht von B2 hier

Thema: Franken allgemein | 2 Kommentare

Größte Christus-Statue der Welt in Wassertrüdingen?

Freitag, 20. Februar 2009 | Autor: andy

Zwischen Gunzenhausen und Dinkelsbühl soll eine 55 Meter große Christus-Figur samt Pilgerstätten und Wellness-Hotel errichtet werden. Auf der Anhöhe “Eisler” am Ortsrand von Wassertrüdingen plant der Hamburger Unternehmer Harry Vossberg zusätzlich ein Pilgerhotel mit 250 Betten, Wellness-Bereich und Restaurant sowie ein Großparkplatz – alles in allem eine Investitionen von ca. 20 Millionen Euro für den strukturschwachen Raum Westmittlefrankens Südfrankens.

Ursprünglich war das Projekt in Bad Reichenhall auf dem Gipfel des 1613 Meter hohen Predigtstuhls geplant, doch dort gab es starke Proteste in der Bevölkerung. Damit das in der 6000-Einwohner Gemeinde Wassertrüdingen nicht passiert, hat Bürgermeister Günther Babel (CSU) vor der entscheidenden, nicht-öffentlichen Stadtratssitzung den Mantel des Schweigens über das Projekt gelegt. Das Demokratieverständnis der CSU hatten wir ja schon einmal…

Für die erwarteten Pilger sollen im Sockel des Jesus-Standbildes (Künstler Ludwig Valentin Angerer “Die unendliche Geschichte”) Räume für Gottesdienste untergebracht werden – bleibt nur abzuwaten, ob und wie die Kirchen nach ihrem Widerstand in Oberbayern dieses “Gotteshaus” dann überhaupt annehmen.

In wie fern das Projekt einen positiven Effekt für das Frankenland bringt, kann jetzt noch nicht abgesehen werden. In jedem Fall wird der “Turmbau von Babel” an der Wörnitz größer werden als die berühmte Christusstatue von Rio de Janeiro (38 Meter)! Aber ob das allein Massen von Touristen anlockt und ob es sich lohnt, das Bild der gesamten Umgebung zu verändern…? Mir persönlich wäre etwas mulmig bei der Sache, mir einen solchen Brocken vor die Haustür zu stellen und ein zweites Rio wird Wassertrüdingen nicht werden! Auch dann nicht, wenn sie anfangen, einen 394 Meter großen Zuckerhut aufzuschütten!

Mehr zum Thema NN und AA

Update: Ein Ort will sein Image aufpolieren und jede Chance dazu nutzen (NN 25.02.2009)

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Paneuropa-Radweg durch Franken

Donnerstag, 24. April 2008 | Autor: andy

Mitte April wurde der Paneuropa-Radweg Paris – Prag eröffnet und schon nehmen zahlreiche Fahrradurlauber und Radsportler die Herausforderung an, 1570 Kilometer quer durch die schönsten Gegenden in Europa zu fahren.

Und wie das schon im Mittelalter bei der Goldenen Strasse war, führt auch diese “Radweggewordene Völkerverständigung” durchs Frankenland.

Mit Hilfe von blau-gelben Schildern wird der Langstrecken-Biker durch drei Länder geführt: Frankreich, Deutschland und Tschechien (Karte hier). Spiegel.de schreibt:

Der Start ist von Paris Ostbahnhof möglich und führt an Nancy vorbei über Straßburg nach Heidelberg, dann auf dem Neckartal-Radweg via Rothenburg ob der Tauber nach Nürnberg. Weiter geht’s durchs Naabtal Richtung Waidhaus nach Tschechien. Und schließlich über Pilsen an der Moldau entlang nach Prag. Dort endet der Radweg – oder er beginnt, je nachdem, in welcher Richtung man ihn befährt.

Die Initiatoren rechnen damit, dass “sich der Paneuropa-Radweg rasch als neues Highlight in der Biker-Szene etablieren” wird. Und das Beste: Es musste so gut wie kein Geld verbaut werden! Für die Dreiländer-Tour wurden bereits bestehende Radwege und regionale Trassen genutzt, lediglich im deutsch-tschechischen Grenzgebiet wurden einige Kilometer Radweg auf einer stillgelegten Bahnstrecke neu angelegt.

Mehr Infos bei spiegel.de und bei paneuropa-radweg.de

Thema: Franken in Europa | Ein Kommentar

Tiergarten Nürnberg: Lagune 2000 wird gebaut

Mittwoch, 23. Januar 2008 | Autor: andy

Laut einer Meldung des Lokalsenders Radio F wird das umstrittene Freiluft-Delfinarium in Nürnberg nun wirklich gebaut. Der Stadtrat der Frankenmetropole hatte schon in 2007 grünes Licht für das 22 Millionen-Projekt gegeben – nun ist auch die Finanzierung gesichert!

Lagune 2000

Update:
Inzwischen ist der erste Spatenstich bei der umstrittenen Delfinlagune feierlich vollzogen. Gleichzeitig wird auf dem Gelände des Tiegartens ein Tropenhaus für Seekühe (Manatis) errichtet. welt.de

Thema: Nämberch | Beitrag kommentieren

Von Nürnberg-Hafen direkt nach China

Montag, 17. Dezember 2007 | Autor: andy

Und zwar per Schiene: Nürnberg und Peking wachsen näher zusammen. Schon in drei Jahren sollen regelmäßig Containerzüge die Güterverkehrszentren in Nürnberg und Changping (bei Peking) miteinander verbinden und die bisherige Transportzeit von vier Wochen auf dem Seeweg um die Hälfte verringern. Nürnbergs Wirtschaftsreferent Roland Fleck präsentierte am Mittwoch die Machbarkeitsstudie des Projektes:

Die Schienenstrecke würde dann durch sechs Länder führen (ca. 10.000 Kilometer auf der transsibirischen Eisenbahnroute mit unterschiedliche Spurbreiten, Stromsystemen und umständlicher Zollabwicklung) und würde 20 Prozent der Warenströme zwischen China und Gesamt-Bayern abwickeln. Zur Zeit wären es Waren im Wert von neun Milliarden Euro aus China importiert werden und gleichzeitig würde Bayern Produkte für fünf Milliarden Euro nach Fernost exportieren.

Vor allem das Güterverkehrszentrum im Nürnberger Hafen erhofft sich durch die neue Containerzugverbindung eine noch bessere Auslastung. Geschäftsführer Harald Leupold spricht von einem Anstieg der Umschlagskapazität bis 2009 auf 500.000 Container und meint dass Nürnberg damit einer der größten Umschlagsorte im europäischen Binnenland wäre.

Vor zwei Wochen hatte zudem die Deutsche Bahn mit dem Ausbau ihres Containerterminals für 28 Millionen Euro begonnen. Im Hafen Nürnberg-Roth will man künftig auch chinesischen Logistikfirmen, die einen europäischen Binnenstandort suchten, Flächen anbieten.

Mehr:
- Renaissance der Seidenstraße
- IHK Nürnberg: Containerzüge nach China?

Thema: Franken in Europa, Nämberch | Beitrag kommentieren

Tunnel unter der Landebahn

Samstag, 20. Oktober 2007 | Autor: andy

Nun soll sie endlich kommen: Die direkte Anbindung des Nürnberger Flughafens mit Hilfe des “Beckstein-Tunnels” an die Autobahn! Das sagte der neue bayerische Innenstaatssekretär Jürgen W. Heike heute bei der Einleitung des Planfeststellungsverfahrens für den Autobahnzubringer.

Bereits im Herbst 2008 könnte der Bau der neuen Bundesstraße B4f beginnen, die von der Autobahn A3 zwischen den Anschlussstellen Nürnberg-Nord und Tennenlohe abzweigt und dann später die Start- und Landbahn des internationalen Flughafens durch einen 1200 Meter langen Tunnel unterquert.

Die Regierung von Mittelfranken, die für dieses Verfahren zuständig ist, veranschlagt das Vorhaben auf 60 Millionen Euro, so der neue Sprecher des Innenministeriums, mit dem grandiosen Namen “Karl Michael Scheufele“.

Damit wertet das bereits 2003 in den Bundesverkehrswegeplan aufgenomme Projekt nicht nur den Airport Nürnberg auf (Innenministerium: “Ein gravierender Standortnachteil”), sondern entlastet auch entscheidend die Anwohner am Bierweg und an der Marienbergstrasse, die zukünfig wohl größtenteils vom Durchgangsverkehr verschont bleiben.

Ich finde…

…das herrlich, denn schon oft habe ich hier von geplatzten Projekten berichtet, die die Frankenmetropole, ja die gesamte Metropolregion aufwerten würde. Zudem ist es ein vernünftiges und sinnvolles Projekt, das zu den o.g. Strassen auch noch die Erlanger Strasse entlastet. Ich freue mich schon drauf, wenn ich unter der Startbahn durchfahren kann und wie mir wie in dem alten Werbespot denke: “Hoffentlich ist es Beton“! :-)

Quelle Nürnberger Nachrichten

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