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Kino-Drama aus Franken: Das Schweigen

Mittwoch, 5. August 2009 | Autor:

Das Frankenland als Film-Kulisse gibt es leider viel zu selten. Nicht umsonst stürmen alljährlich die Nürnberger Kino-Fans die x-te Vorführung des „Macho Man“ beim SommerNachtFilmFestival! Bald gibt es aber adäquaten Ersatz, womöglich auch von höherer Qualität:

Derzeit finden nämlich Dreharbeiten für den Film ,Das Schweigen’ beim alten Ölhafen am Europa-Kanal bei Eggolsheim (Nähe Forchheim) statt. Namhafte Schauspieler und ca. 200 Komparsen aus der Region arbeiten unter der Regie des aus Erlangen stammenden Baran bo Odar an dem mysteriösem Drama.

„Das Schweigen“ basiert auf dem gleichnamigen Kriminal-Roman von Jan Costin Wagner erzählt vom Verschwinden der 13-jährigen Sinikka an genau derselben Stelle, an der 23 Jahre früher ein junges Mädchen ermordet worden war. Während für Sinikkas Eltern das unerträgliche Warten beginnt, wird die Mutter der ermordeten Pia grausam von der Vergangenheit eingeholt.

Weitere Drehorte dieses Kino-Films sind neben Erfurt auch die Nürnberger Bauernfeindsiedlung, das Frankencenter (ehem. Frankenzentrum), das Forchheimer Annafest und das Erlanger Freibad West.

Für den Streifen des preisgekrönten Nachwuchs-Regisseurs und Drehbuchautors Baran bo Odar sind 2,4 Millionen Euro angesetzt, die u.a. mit 300.000 Euro vom MDM Mitteldeutschen Medienfond und vom MEDIENBOARD gefördert werden. Haupt-Akteure des Film werden von Stars wie Katrin Sass (Good bye, Lenin!«), Burghart Klaußner («Requiem«, «Die fetten Jahre sind vorbei«) und Sebastian Blomberg («Baader-Meinhof-Komplex«) dargestellt? Die Schauspieler schätzen neben dem gelungenen Drehbuch vor allem auch das entspannte Arbeiten mit dem Erlanger Nachwuchstalent. (Bilder von der Dreharbeiten hier)

Kinostart für „Das Schweigen“ wird im Frühjahr 2010 sein.

Mehr bei auf der Seite des Regisseurs baranboodar.com

oder unter www.das-schweigen-film.de

Update! Ein weiterer Film aus Franken: Hanni & Nanni-Film: Die Stars drehen in Franken
(ABENDZEITUNG)

Thema: Franken allgemein | Beitrag kommentieren

Wer will Serien-Star aus Franken werden?

Dienstag, 21. April 2009 | Autor:

Und ist zudem noch weiblich? Dann könnte jetzt die große Stunde schlagen: Der Bayerische Rundfunk sucht für die Serie „Dahoam is Dahoam“ ein aufgewecktes fränkisches Talent „mit Ausstrahlung und Power“.

Junge weibliche Schauspielerinnen (17 bis 22 Jahre) können sich bei einem öffentlichen Casting für eine „größere Rolle“ in der Daily Soap bewerben. Spielerfahrung sei zweitrangig, wichtiger das Beherrschen des fränkischen Dialekts.

Bewerbungen bitte an Constantin Television GmbH, Stichwort «Nina», Schleißheimer Straße 100, 85 221 Dachau senden. Einsendeschluss ist der 25. April 2009!

Quelle Nürnberger Nachrichten

Thema: Fränkisch | Beitrag kommentieren

Fernseh-Deutschland guckt wieder weniger auf Franken

Samstag, 18. April 2009 | Autor:

Ich muss ja zugeben, dass ich beide Sendungen nicht kucke. Aber gefreut hab ich mich doch jedes Mal, wenn im lokalen Rundfunk das Weiterkommen der Franken bei DSDS und Germany’s next Top-Model vermeldet wurde.

Bei Dieter Bohlens „Deutschland sucht den Superstar“ war die Nürnbergerin Vanessa Neigert erst in der 5. Mottoshow (als 6. Beste) ausgeschieden. Auf „Fräulein Neigert„, wie sie von den Schlagerfans auch genannt wurde, wurde sogar Jürgen Drews aufmerksam, der in Zukunft einige Projekte mit ihr starten will. Nun ruhen die fränkischen Hoffnungen auf der Schweinfurterin Sarah Kreuz, mit der sich  Vanessa ein Zimmer teilte.
(Mehr bei NN „DSDS: Schlagerkummer lohnt sich nicht„)

Bei Heidi Klum’s Castingshow „Germany’s next Top-Model“ ist Katrina Scharinger in der 10. Episode gescheitert. Die blonde Walpersdorferin (bei Rednitzhembach) kann sich als 9. Beste bezeichnen – letzendlich fehlte es ihr aber laut Jury-Meinung an „Showqualitäten, Glauben an sich selbst und ein bisschen auch an Anmut„. Letztendlich denke ich aber, dass sie genauso wie Lena Meier aus Schnaittach ihren Weg machen wird.
(Mehr bei NN „Top-Model: Kein Foto für Katrina“ und „Topmodel aus Rednitzhembach unter den Top Ten„)

Wer sich jetzt wundert, warum hier auch über solche Themen geschrieben wird: Ganz einfach, wenn Franken im BR kaum zu sehen ist, dann muss man sich eben an jeden Strohhalm klammern… 😉

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Franke des Tages: Erwin Pelzig

Montag, 16. Februar 2009 | Autor:

Der „Botschafter für das Unterfränkische WesenErwin Pelzig hat es eh schon lange mal verdient, Franke des Tages zu werden. Jetzt hat er sich aber selbst übertroffen mit seinem Hohlmeier-Interview in seiner Sendung „Pelzig unterhält sich„. Erwin Pelzig hat Monika Hohlmeier die Leviten gelesen, ohne dass sie das richtig gemerkt hat. Wunderbar, wie er seine frechen Bemerkungen angebracht hat. Unbedingt bis zum Ende anschauen:

Echt unglaublich, dass Frau Hohlmeier keine Ahnung vom deutschen Insolvenz-Recht hat (des wußte sogar ich). Aber riesig seine Sprüche: „Des würd ich auch sagen wenn der (Seehofer) mich auf Platz 6 vorgeprügelt hätte…“ und vor allem:

Hohlmeier in Oberfranken ist wie wenn ein Düsseldorfer für Köln antreten würde!

Gefunden bei Ulysses‘ Streitzuege

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Symphoniker mit Shelley zu Weltgeltung

Donnerstag, 27. November 2008 | Autor:

Bei den Nürnberger Symphonikers ist ein Nachfolger für Bernhard Gueller gefunden: Der Brite Alexander Shelley wird zukünftig als Chefdirigent an der Pegnitz den Taktstock schwingen. Offenbar wurde hier ein echter Hochkaräter „an Land gezogen“, denn Shelley gehöre zu den kommenden Dirigenten internationalen Formats, der für seine technische Perfektion und hohe Musikalität gerühmt wird.

Der 29-jährige Shelley wird zunächst einen Vierjahresvertrag erhalten, den er am 11. Dezember unterzeichnen will, um dann zur Saison 2009/2010 seine Tätigkeit am Dutzendteich aufzunehmen.

Symphoniker-Intendant Lucius A. Hemmer nannte Shelley „einen außergewöhnlich begabten, bereits in jungen Jahren enorm erfahrenen Dirigenten“, der bei einem Dirigat im September gleichermaßen Orchester, Management und Publikum in Nürnberg mit seiner mitreißenden Interpretation überzeugte.

In einer ersten Stellungnahme gab sich Shelley nicht gerade unbescheiden, so die Nürnberger Nachrichten: Er will den Symphonikern zu Weltgeltung verhelfen und „freue sich darauf, zusammen mit diesem dynamischen Orchester lohnendes wie anspruchsvolles Repertoire zu erarbeiten und mit dem treuen Publikum als Basis zur Steigerung des internationalen Rufs der Nürnberger Symphoniker und des kulturellen Lebens dieser historischen Stadt beitragen zu können.“ Also bei mir hat er mit dem Satz schon gewonnen. 🙂

Seinen Inaugurations-Auftritt als neuer Symphoniker-Chef wird Shelley am 8. August beim „Klassik Open Air“ im Luitpoldhain haben.

Mehr bei nn-online

Thema: Nämberch | Beitrag kommentieren

Flocke der Welt-Medien-Star

Mittwoch, 9. April 2008 | Autor:

Es waren ca. 430 Medienvertreter aus der ganzen Welt, die exakt um 15:01 Uhr im Nürnberger Tiergarten Berichte und Bilder vom ersten Auftritt des Eisbärenmädchens Flocke über den Globus schickten!

Franken-TV lieferte sogar eine 2stündige Life-Sendung, die anderen Nachrichtensender schalteten nur kurz nach Nürnberg.

Die kleine Eisbärdame zeigte sich putzmunter und verspielt, und gab sogar einen Sprung ins Wasser zum besten. Aber so nach 1 Stunde hatte man sich dann doch etwas satt gesehen und Reihen auf der Pressetribüne lichteten sich etwas, so dass die meisten den netten Kampf mit dem Kamera-Stativ gar nicht mehr mitbekamen. (Netter Film bei den Nürnberger Nachrichten)

Sogar Tierschützer und Umweltaktivisten bekamen ihre Plattform in den Berichten, und die Verantwortlichen des Tiergartens und Oberbürgermeister Maly betonten immer wieder, dass Flocke den Blick auf die nahende Klimakatastrophe richten soll.

Auch wenn das Ganze etwas übertrieben wirkte, so kamen doch alle mehr oder weniger auf ihre Kosten. Das Echo war auch recht positiv: Flocke meistert ihren ersten großen Auftritt mit Bravour und Flocke live auf vielen Sendern!

Doch was muss man wieder aus den Regionen südlich der Donau hören? Die Süddeutsche meckert über das Jungtier („pummeliger Dreckbär„) und macht sich allgemein ziemlich lustig über das Spektakel – hatten die nicht auch einen Reporter hingeschickt?

Aber naja, was will man von einer Zeitung erwarten, die einen Bericht aus dem Nürnberger Zoo unter „Bayern“ einordnet! 😉

Mir kommt es so vor, dass da südlich des Weißwurst-Äquators bei den vielen ätzenden Kommentaren doch einiges an Neid dabei ist. Ach wär er doch nur aus „Minga„, der Eisbär, dann wär er das wichtigste nach dem Oktoberfest! Und hätten wir noch einen König im Allgäu rumfliegen, dann hätte der die kleine Flocke bestimmt längst nach München verfrachtet – so wie Kunstschätze und Kulturgüter halt auch!

Aber wenigstens ist das Interview mit Nürnbergs Zoochef Dag Encke recht interessant…

Ich finde…

es mag nicht alles richtig sein, was da um die Flocke passiert. Aber solange Horst Maussner und die anderen Pfleger alles tun, damit es dem Tier gut geht, passt es. Wenn sich die Leute darum reissen, den Bären zu sehen und zu fotografieren, gerne! Und die Stadt Nürnberg wäre schön dumm, wenn sie das „Vermarktungs-Geschenk“ nicht annehmen würde. Ich glaube es war Host Förther, der erzählte, dass sie angefleht wurden doch bitte den Bären zu vermarkten!!

Und wenn die Flocke mal gross ist und z.B. in Mannheim kommt wieder ein kleiner Eisbär zu Welt, dann rennen eben alle dort hin, ganz klar!

Trotzdem werde ich mir die Flocke im Nürnberger Tiergarten mal ansehen:

Täglich von 9:00 Uhr bis 11:00 Uhr und von 13:00 Uhr bis 16:00 Uhr wird sie in ihrem Gehege in der Eisbärenanlage im Aqua Park zu sehen sein!

Und bitte mit dem öffentlichen Nahverkehr anreisen, sonst hätte die ganze Klimaaufmerksamkeit keinen Sinn! Außerdem ist es besser wegen der wenigen ParkplätzeKarten gibt es schon vorab hier!

Mehr Infos hier

Thema: Nämberch, Nürnberg-München | Beitrag kommentieren

Verstehen Sie Spass mit Gabi Pauli

Freitag, 1. Februar 2008 | Autor:

Nach dem täglichen Pflichttermin „Nürnberger Schnauzen“ im ZDF, gibt es wohl am 12. April den nächsten: Verstehen Sie Spass in der ARD!

Denn gestern fand im Stadttheater Fürth die Aufführung des Stückes „Männerhort“ mit berühmtem Ensemple statt: Bastian Pastewka, Christoph Maria Herbst (Stomberg), Michael Kessler! Das Stück spielt im Heizungskeller eines Einkaufszentrums, wo sich die Herren einen Rückzugsraum eingerichtet haben, um dorthin vor ihren einkaufslustigen Frauen zu flüchten. Das launige Stück sorgte deutschlandweit schon für Begeisterungsstürme.

Kurz vor Ende des Stücks betrat plötzlich und außerplanmäßig ein Polizist die Bühne und herrschte Pastewka und Herbst an, dieses „schlüpfrige Stück“ sofort zu beenden. Ein Mitarbeiter von Radio Gong war zufällig unter den Zuschauern und konnte heute morgen berichten, dass Pastewka und Herbst hervorragend reagierten. Bastian Pastewka fragte sofort nach, wenn man hier „im Freistaat“ wäre, wie „frei“ das dann überhaupt sei – bot aber sogleich an, dass er mit Hamlet fortfahren könnte, denn den hätte er „immer parat“.

Nach einigem Hin und Her betrat plötzlich Frau Dr. Gabriele Pauli die Bühne und forderte „als Landrätin und Frauenbeauftragte“ sofort dieses „frauenfeindliche Stück“ zu beenden. Die überraschten Darsteller reagierten aber wieder herausragend! Christoph Maria Herbst zur Stoiber-Stürzerin: „Sie kenn‘ ich! Sie hängen bei mir im Spind„!! 🙂

Als wenig später auch noch Frank Elstner auf die Bühne kam, war schließlich auch dem letzten im Publikum klar, dass es sich hierbei um einen Streich von „Verstehen Sie Spass“ handelt!

Freuen wir uns also auf die Ausstrahlung im TV, die für den 23.02.2008 um 20:15 Uhr in der ARD geplant ist!

Content-Klau: Ja, mein Bericht ist so gut geschrieben, dass Florian Rabinsky den kompletten Text incl. Links in sein Blog kopiert hat! Respekt!

Thema: Fädd, Pauli-Gate | 5 Kommentare

Nürnberger Eisbärenbaby heisst Flocke

Freitag, 18. Januar 2008 | Autor:

Was vielen schon vorher klar war: Der Name, der von einem Pfleger verwendet wurde und wofür auch die meisten Internet-User gestimmt hatten, ist nun auch der offizielle Name des kleinen Eisbärenmädchens aus dem Nürnberger Tiergarten:

Flocke

Endlich ist Schluss mit dem ewigen „Knut“ und „Knutiene„! Jetzt gibts eine eigene Fernsehshow!

Internet-Boom bei nuernberg.de

Innerhalb von einer Woche wurden rund 30.000 Namensvorschläge (insgesamt 50.000 e-mails) bei der Stadt Nürnberg eingereicht, allein 6.000 kamen aus dem Ausland (Weltweiter Wirbel um Nürnberger Knut)! Letztendlich stimmte aber ein Gremium mit Vertretern des Tiergartens und des Stadtrats der Frankenmetropole über den Namen ab – und kamen auf das gleiche Ergebnis wie die Abstimmungen im Internet! In einer Pressekonferenz um 15:00 Uhr verkündete Nürnbergs Oberbürgermeister Ulrich Maly („Das Beste draus machen, aber nicht das Maximale vermarkten„) dann den neuen Namen.

Nürnberg endlich mal ohne Christkind und Christkindlesmarkt im Blickpunkt der Welt – Hauptsache es hat was mit Winter zu tun! 😉

Eisbärenbilder hier

Mehr Infos auf Das Nürnberger Eisbär-Baby

Thema: Nämberch | Beitrag kommentieren

Franke des Tages: Matthias Egersdörfer

Mittwoch, 19. Dezember 2007 | Autor:

Hab ich nicht vor kurzem geschrieben, dass 2007 das Jahr der Franken war/ist! Nun habe ich im Internet gefunden, dass ein Franke den Hamburger Comedy Pokal 2007 und das Berliner Kleinkunstfestival 2007 (Schirmherr Dieter Hallervorden) gewonnen hat: Matthias Egersdörfer aus Lauf an der Pegnitz!

Auftritt live auf RBB Berlin Fernsehen:

Preis der Jury (u.a. Dieter Nuhr, Ulrich Wickert, Reinhold Beckmann) und eine Zugabe:

Ich bin glücklich! Lass ma doch mei Ruh‘! Ich kanns halt net so zeig’n! Soll i da a SMS schick’n oder a Fax, oder wos?

Damit tritt er quasi die Nachfolge von Kurt Krömer, Willy Astor, Eckart von Hirschhausen, Mario Barth, aber auch von Cindy aus Marzahn an, die auch schon alle bei diesem Festival gewonnen haben!

Wünschen wir „dem König der Agro-Comedy“ viel Erfolg und hoffen weiterhin auf schlecht gelaunten fränkischen Dialekt, auch wenn er oft von „Bayern“ spricht! 😉

Mehr bei Matthias Egersdörfer

Interview bei der Abendzeitung Nürnberg

Thema: Franke des Tages | Beitrag kommentieren

Erwin Pelzig: Ein Franke wird Kinostar

Mittwoch, 12. Dezember 2007 | Autor:

Erwin Pelzig (Frank-Markus Barwasser), vielen bekannt durch seine Radio-Glossen auf Bayern 3, mit den ungleichen Freunden „Hartmut“ und „Dr. Göbel“ ,und durch die Sendung „Pelzig unterhält sich“ (neuerdings in der ARD), kommt im Dezember 2007 ins Kino mit dem Film „Vorne ist verdammt weit weg„:

Darin spielt er „sich selbst“ (mit „Cord-Hüdli“ und Herrenhandtasche), einen hilfsbereiten Menschen, der seinen Nachbarn, den Chauffeur und siebenfachen Vater Johann Griesmaier (Peter Lohmeyer), durch eine kleine Unachtsamkeit schwer verletzt. Selbstverständlich, dass er dessen Job als Fahrer des Industriellen Eduard Bieger (Philipp Sonntag) übernimmt.

Dabei bekommt Pelzig durch Zufall mit, dass Biegers Firma schlecht läuft, dieser (nach einem Herzinfarkt) entmachtet wurde, dessen Tochter Melanie (Franziska Schlattner) die Leitung übernommen hat und den Berater Kienze (Tobias Oertel) engagiert hat, der eine Verlagerung des Betriebs in die Mongolei prüft.

Als Biegers missratener Sohn Bertram (Martin Maria Eschenbach) dann auch noch sein Aktienpaket des Einkaufswagen-Herstellers veräußern will, handelt Pelzig um den Job des Nachbarn zu retten. Hilfe bekommt er dabei von der ebenso verführerischen wie cleveren Eskortdame Chantal (Christiane Paul)… (Quelle film.de)

Der Trailer:

Ich finde der Film ist ein MUSS für jeden Franken! Endlich mal ist fränkisch im Kino zu hören!! Und endlich mal nicht so debil wie beim Super-Stau (vor kurzem darüber aufgeregt)! Meine Lieblingsszene aus einem Trailer:

Weil der Anlecher Banig gricht und sei Aktien verkäffd – Was? – Achso, verkaufm dud, dschuldichung!

Auch Witz- und Wortspielmäßig erwarte ich mir einiges von dem Film, der bestimmt wieder zielsicher auf alle Klischees abzielen wird (wie bei Hartmut und Dr. Göbel halt auch) – auch wenn nicht alle ein Klischee von ausgemachter Ausländerfeindlichkeit unterschieden können… aber immerhin meinen andere: „Absolut Empfehlenswert, Note 1 Weiterempfehlung 100%“ und sogar der Stoibär meint, dass Pelzig sicherlich nicht enttäuschen wird!

ABER einen Haken gibts bei der Sache und da halte ich es absolut mit dem wuerzblog: München! Ausgerechned München. Da dreht der Pelzigs Erwin mal än Film und wo feiert er Bremiere? In München! Warum net in Würzburch? Das hätte nicht sein müssen! Aber wir wissen ja, wie die Filmförderung in Bayern abläuft! 🙁

Kinostart ist am 13.12.2007 – Bundesstart am 20.12.2007

Am 29.12. ist Erwin Pelzig persönlich vor Ort in Ansbach (Kultur a.Schloß), Erlangen im Cinestar und Manhattan, und Nürnberg im Cinecitta!

Weitere Infos und Trailer auf vorne-derfilm.de

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