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Fränksches Weihnachtsgedicht: Die Weihnachtsgans

Montag, 23. Dezember 2013 | Autor:

Nach der „fränksichen Bayernhymne“ habe ich nun auch ein Weihnachtsgedicht auf fränkisch erhalten! Auch das stammt aus dem Gedichtband „Wenn der Frange frängisch red, der Breiß ka anzichs Word verschdehd„! Viel Spaß:

Mier woarn am Wech zum Gardasee,
Nu immer scheind die Sunna schee.
Sebdember woars, iech maan der Erschde,
Do froochd miech meine Allerbesde:
„Wos willsd an Weihnachd heier kochn?“
So had sie wördlich zu mier gschbrochn.
Miech hads grissn sooch iech eich,
Doo auf der Schdrass in Österreich.
„Ja sooch amol, bisd du nu gscheid?
Erschd in vier Monad is Weihnachdszeid!
Do froogsd mi heid scho heimlich schdill.
Was iech an Weihnachd essn will!
Was solln dees edz?“, habbis gfrachd,
Worauf sie aufbrachd zu mier sachd:
„Edz hab di ned su, alder Debb,
Erschd neili hammer drieber gred.
Mei Mudder is dees Joahr verreisd,
Was glibb und gloar und deudlich heißd:
Fährd a boar Dooch nach Klosder Banz.
Nix is mid der Weihnachdsgans!
Die miss mer heier selber bradn,
Drum ieberlech iech, kann ned schadn,
Wu kriegn mier die Gans dann her,
Is goar ned einfach, ganz schee schwer.
weiter…

Thema: Fränkisch | Ein Kommentar

Das Nürnberger Bratwurstdorf

Freitag, 27. Mai 2011 | Autor:

In Nürnberg wird eine kleine Köstlichkeit wieder ganz groß: Die Frankenmetropole feiert die berühmten Rostbratwürste mit dem Nürnberger Bratwurstdorf und mit der Verleihung des Nürnberger Bratwurstpreises!

Vom 28. Juni bis 3. Juli 2011 wird sich auf dem Trödelmarkt (zwischen Henkersteg und „Liebesinsel„) zum Thema Nürnberger Rostbratwürste Wissenswertes finden, verschiedene andere fränkische Spezialitäten, sowie ein buntes Rahmenprogramm:

Gleich zu Beginn des Markes präsentiert der Schutzverband der Nürnberger Bratwürste e.V. am Dienstag um 16 Uhr die Verleihung des 8. Nürnberger Bratwurstpreises durch OB Ulrich Maly. Preisträger ist in diesem Jahr der 1. FC Nürnberg, da bei den Heimspielen des FCN so häufig „Drei im Weggla“ verzehrt werden, „wie nirgendwo sonst“!

Erstmals suchen der Schutzverband und der Lokalsender Radio F Menschen, die sich in einer den Rubriken Musik, Hobby, Sport, Kochen und Kunst einen Namen gemacht haben und daher als „Original“ bezeichnet werden können. Bewerbungen können ab dem 30. Mai eingereicht werden, der Gewinner erhält ein Grillfest für 10 Personen mit allen Zutaten!

Mittwoch, 29. Juni

19:00 Uhr Rascal & McLane

Donnerstag, 30. Juni

19:00 Uhr NC Brown Band

Freitag, 1. Juli

17:00 Uhr Führung mit Bratwurst-Schutzpatron Hartmut Frommer (Treffpunkt ist das Henkerhaus)
Preisverleihung für „Das Nürnberger Original“
18:00 Uhr „Wassd scho? Bassd scho!

Samstag, 2. Juli

17:00 Uhr Führung mit Bratwurst-Schutzpatron Hartmut Frommer (Treffpunkt ist das Henkerhaus)
19:00 Uhr „Tough Talk

Sonntag, 3. Juli

11:30 Uhr „Original Gründlacher Musikanten“
14:00 Uhr Führung mit Bratwurst-Schutzpatron Hartmut Frommer (Treffpunkt ist das Henkerhaus)
18:00 Uhr „Die Arrows

Mehr unter bratwurstdorf.de

Die Würste sind meinem Magen schöne Vergissmeinnicht von Nürnberg
(Jean Paul)

Thema: Nämberch | 2 Kommentare

Fraenkische Tapas im Baggers

Sonntag, 25. Januar 2009 | Autor:

Endlich haben wirs mal wieder ins s’Baggers nach Nürnberg-Schmalau geschafft. Und wieder sind wir begeistert! Es is einfach DIE Möglichkeit gut fränkisch bei großer Auswahl zu essen und das ganze zum Familien-Erlebnis zu machen – gerade für Kinder is es toll!

Nur, weil das Bestellen auf den Touch-Screens so viel Spaß, ist es für die Figur nicht ganz so toll – denn es macht irre Spaß seine Speisen schwungvoll anrauschen zu sehen! Mein Tipp daher: Das Töpfchen auf einen Teller kippen, dann werden die richtigen Ausmaße der Portion ersichtlich! Und die Karte auf fränkisch is der Burner („Schambingjongrahm, Gödderschbeis„)! Einzig das Preisniveau is nich so toll – Kugel Wanilleis mit Eierlikör 5,-Euro! Trotzdem: HINGEHEN!

Im Frühjahr müssen wir mal den Biergarten ausprobieren!

Vollautomatisches Restaurant s'Baggers in Nürnberg

Der Eindruck täuscht, das Lokal war gut gefüllt – unten bekamen wir auch noch Besitzer und Erfinder Michael Mack zu Gesicht!

Thema: Kulinarisch | 5 Kommentare

1. Nürnberger Bratwurstdorf

Mittwoch, 4. Juni 2008 | Autor:

Das aktuelle Jahr finden Sie hier!

Eine kleine Köstlichkeit ganz groß: Die Frankenmetropole feiert die berühmten Rostbratwürste mit dem 1. Nürnberger Bratwurstdorf und mit der Verleihung des 5. Nürnberger Bratwurstpreises.

Vom 13. bis 22.Juni 2008 wird sich auf dem nördlichen Lorenzer Platz (hinter der Lorenzkirche) alles zum Thema Nürnberger Rostbratwürste finden. Verschiedene fränkische Firmen bieten ihre Spezialitäten an, dazu lädt ein buntes Rahmenprogramm zum Staunen und Probieren.

Neben Bier der Brauerei Tucher und Frankenwein vom Winzerhof Kessler, werden auch Schamel Meerrettich und die Vollkornbackstube imhof auf dem Festplatz vertreten sein. Im Bratwurststand werden sich die großen Nürnberger Anbieter HoWe, Wolf, Kupfer und Schlüter, sowie die Fleischerinnung Nürnberg abwechseln. Die VR-Bank präsentiert das Fest und der Lokalsender Radio F 94,5 leitet durch das Programm:

Freitag 13.06.08
11:00 Uhr Anzapfen durch Oberbürgermeister Ulrich Maly
11:30 Uhr Verleihung des 5. Nürnberger Bratwurstpreises mit Kulturprogramm, Autorenlesung und Livemusik
ab 11:50 Uhr: Mäc Härder mit „Bratwurstprogramm“ und die „Frankenbänd“

Dienstag 17.6.08
Blues-Abend mit Franken-Dry

Samstag 21.6.08
Familientag mit Spiel, Spaß, Spannung

Mehr unter bratwurstdorf.de

Dazu werden selbstverständlich die Spiele der Fussball-EM live übertragen. Also nichts wie hin, denn…

Die Würste sind meinem Magen schöne Vergissmeinnicht von Nürnberg
(Jean Paul)

Thema: Kulinarisch | 3 Kommentare

Karpfen rot-weiß

Donnerstag, 10. Mai 2007 | Autor:

Nein, nicht mit Ketchup und Majo, sondern in Zukunft mit dem seiner Herkunft entsprechenden richtigen Fähnchen. Dazu haben die fränkischen Landräte Reinhard Glauber (Forchheim) und Günter Denzler (Bamberg) jetzt aufgerufen.

Wer schon mal zwischen September und April in Franken einen Karpfen bestellt hat, der weiß, dass dieser immer mit einem „Preis-Fähnlein“, „Deko-Picker“ oder „am Fähnla hald“ serviert wird. Von jeher war dieses blau-weiß, was sich auch keiner erklären konnte – denn zu Weißwurst und Brezen gibts ja auch keine rot-weißen Servietten.

Von nun an wird dieses Fähnchen rot-weiß sein, oder im besten Fall noch mit dem Frankenrechen versehen sein, um dem kulinarischen Gast zu vermitteln, dass er sich hier in Franken befindet, und nicht in Bayern! Auch wenn das einige nicht verstehen.

Ich finde…

…das vollkommen richtig was die „Eggolsheimer Gruppe“ hier angeleiert hat! Denn Franken zählt mit dem Aischgrund europaweit zu den bedeutendsten Karpfenteichgebieten und kann hier ebenso wie beim Schäufele und beim Bier (größte Brauereidichte der Welt) ruhig Flagge zeigen.

Thema: Franken-Bayern | Beitrag kommentieren

`s Baggers: die Gastronomie-Weltneuheit aus Franken

Dienstag, 3. April 2007 | Autor:

Die fränkische Antwort auf die globale HerausforderungSchluss mit Ärger über die Bedienung, die einen übersieht: Im Nürnberger Gewerbegebiet Schmalau (grob zwischen Flughafen und Rohnhof) wird am 4. April das Restaurant „s Baggers (www.sbaggers.de) mit einem neuen und innovativen Gastronomie-Konzept eröffnet: Der Gast bestellt per Touchscreen am Platz, wenig später schweben frisch zubereitete traditionell-fränkische Speisen und Getränke über ein „futuristisch anmutendes, schwerkraftgetriebenes“ Schienensystem aus der Küche direkt an den Tisch. Zum ersten Mal weltweit gelingt es, die Prozesskette in Restaurants zu schließen

Die fränkische Antwort auf die globale Herausforderung

Das Pilotprojekt mit 94 Sitz und 12 Stehplätzen hat nicht nur fränkische Baggers im Angebot – wie der Name vermuten lässt („Baggers“ oder „Baggersla“ = Kartoffelpuffer) – sondern auch typische Speisen aus der Metropolregion Nürnberg wie Schlachtplatten, Braten oder Fischspeisen. Oftmals werden die traditionellen Gerichte in etwas modifizierter Form dargeboten wie z.B. „Nürnberger Bratwürste im Baggers-Mantel“ oder „gebackene Karpfenflossen mit Dipp“, und als Dessert ein Baggers-Schmarrn. Besonders bemerkenswert ist, dass man sich bei der Speiskarte zum fränkischen Dialekt bekennt: Da gibt es „Gmischder Salad mit greicherdn Schingn“, „Nürnberger Gwärch auf Baggers“ (wobei es eigentlich „Nämbercher“ heißen müsste) oder „Gmüsküchle & Dipp“ – und das Gmüs is natürlich „vo da“!

Lebensmittel aus der Region

Denn „vo da“ bedeutet, dass Fleisch und Gemüse von Lieferanten aus der Region stammen, die z.B. „Biohof Willner“ (aus dem fränkischen Dudendorf bei Vestenbergsgreuth) oder Gemüsebauer Gerhard Ermann (aus Fürth-Ronhof) heißen und den Küchenchef stets mit frischem Gemüse in 1a Qualität versorgen. Dazu können die Speisen dank modernster Küchentechnologie mit deutlich weniger Fett zubereitet werden, als bei der herkömmlichen fränkischen Küche. „Selbst Baggers werden nahezu fettfrei und damit relativ kalorienarm angeboten“, aber auch sonst kommen Vegetarier auf ihre Kosten.

Abschließend ist sogar das Preisgefüge revolutionär: 1, 2, 3, 4, 5 oder 6 ?¬ kostet die Portion, die quasi wie „spanische Tapas“ als schneller Snack oder als vollwertige und ausgiebige Mahlzeit genossen werden kann.

„Gut eineinhalb Jahre dauerte die intensive Entwicklungs- und Testphase, bis das Schienensystem in Serie gehen konnte und die Restaurant-Software ausgereift war“ sagt Diplom-Kaufmann Michael Mack (42 Jahre), Geschäftsführer der fränkischen Ideen-Schmiede HeineMack GmbH und nun auch der `s Baggers GmbH, der als Erfinder das Restaurantsystem auch zum Patent angemeldet hat. Weitere Restaurants sind geplant – Lizenzen können aber auch von Franchisenehmern erworben werden.

Wallfahrtsort der Gastronomie

Inzwischen feiern sowohl die Medien- als auch die Gastrobranche das Lokal revolutionäre Lösung:

„Das `s Baggers® schlägt somit eine Brücke zwischen Fast-Food-Restaurant und exklusivem Bedienrestaurant und hat das Potential, die Gastronomiebranche auf den Kopf zu stellen.“
unser-nuernberg.de

„…über ein futuristisch anmutendes, schwerkraftgetriebenes Schienensystem aus der Küche direkt an seinen Tisch. Kein Anstehen am Counter, keine kostenintensive Bedienung: innovativ und effizient.“
cafe-future.net

„Dieses Restaurant wird der neue Wallfahrtsort der Gastronomie“
Dr. Franz Ehrnsperger (Inhaber Neumarkter Lammsbräu)

„Das `s Baggers verspricht neben hohem Gästekomfort dank innovativer Technologie auch Top Qualität aus der Region zu günstigen Preisen.“
kochmesser.de

Nur die sueddeutsche meckert: „Sein Restaurant, sagt er, habe ein „riesiges Zukunftspotential“ und sei „total futuristisch“. Wobei es seine fränkische Herkunft mit sich bringt, dass er von „Boddenzial“ spricht und von „fudurisdischem Ambiende“…“ Naja, Fortschritt in Franken KANN ja München gar nicht recht sein!!
sueddeutsche.de

Visuell aufbereitet in einem Kurz-Film von den Nürnberger Nachrichten

`s Baggers
Am Steinacher Kreuz 28
90427 Nürnberg
Tel. 0911 / 477 90 90
Kartenansicht bei Google-Maps mit schönem Jahrezeitenübergang auf dem Satellitenbild!

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Thema: Franken allgemein, Nämberch | 4 Kommentare

Frankenburger: Kochprofis bei Quelle

Dienstag, 12. Dezember 2006 | Autor:

Am 11. Dezember wurde die Sendung „Die Kochprofis – Einsatz am Herd“ wiederholt, die ich im vergangenen Jahr verpasst hab:

Mario Kotaska, Martin Baudrexel und Stefan Marquard waren diesmal zu Gast in der Kantine des Quelle-Versandhauses in Nürnberg.

Herausragend in der Sendung: Küchenchef Roland Frisch, der im herrlichsten Fränkisch den Super-Köchen Paroli geboten hat, nachdem Martin Baudexel – diesmal ziemlich schlecht drauf, naja, er kommt halt aus München – an allem, auf recht unfreundliche Art rumgemeckert hat. In einer Kantine ist es nunmal wichtig, dass alles schnell geht und dazu noch günstig ist (ein Gast „Der Hunger dreibts nei„), darum ist es klar, dass die Herren Köche gerne mal zu Sossenpulver, usw. greifen. Roland Frisch „Iech hab ka Zeid, dassi do etz Gräudala do und Ding – seid seggsä kochd dea do sei Domodnsubbm – fia suwos habi ka Zeid“ (Übersetzung: „Ich hab keine Zeit, dass ich da jetzt Kräuterchen hier und Dings – seid 6 Uhr kocht der da seine Tomatensuppe – für soetwas habe ich keine Zeit“)! Herrlich! Da hüpft einem das fränkische Herz wenn man mal sowas im Fernsehen sieht/hört – beim Bayerischen Rundfunk gibs ja sowas nicht.

Stefan Marquard war offensichtlich froh mal wieder in der Heimat zu sein, machte meist Arbeiten ohne die anderen beiden und hatte erkennbar den meisten Spass an diesem Dreh in der Frankenmetropole.

Mario Kotaska hatte am Schluß nach den von ihm immer wieder betonten Verständigungsschwierigkeiten noch etwas besonderes auf Lager:

Den Frankenburger

Eine Laugenstange aufgeschnitten, die untere Hälfte schön mit Sauerkraut bedeckt und dort drauf dann 4 Nürnberger Rostbratwürstchen (Nämercher Brotwäschd, hald), etwas Curry drüber, den Deckel drauf – und alle waren begeistert!

Ich werde das demnächst mal ausprobieren und dann sicherlich den Beitrag hier updaten!

Das ausführliche Rezept finden Sie hier – nur mit Ketchup statt mit Curry… was eigentlich ein Frevel ist!

Thema: Franken allgemein | Beitrag kommentieren

Essen wie Kochprofis aus Franken

Mittwoch, 11. Oktober 2006 | Autor:

In der RTL2-Sendung „Die Kochprofis – Einsatz am Herd“ am 09.10.2006 (35. Das Brauhaus in Moers) kam es zu folgendem Dialog zwischen Stefan Marquard und Ralf Zacherl, weil Mario Kotaska nicht wusste was „Stadtwurst mit Musik“ ist:

SM: „…Stadtwurschd mit Zwiebeln“
RZ: „Also ein Wurstsalat für Arme sozusagen…“
SM: „Hör mal, simma etz Anti-Franken, oder was? Weil dann rauchts irgendwann amal!“
RZ: „Du Säggl, ich bin vielleicht selbst einer!“

Was mich zu Nachforschungen veranlasste, denn ich dachte immer, dass der fränkische Akzent von Stefan Marquard an seinem Arbeitsverhältnis beim Gasthof „Rottner“ in Nürnberg (1985-1987) liegt.

Aber über die Internet-Seite von Stefan Marquard hab ich herausgefunden, dass er in Schweinfurt geboren wurde und zwischen 1979 und 1987 in Volkach, Würzburg und Nürnberg gearbeitet hat, bevor es ihn nach Oestrich-Winkel im Rheingau verschlagen hat.

Du Säckl, ich bin vielleicht selbst Franke!

Überraschter war ich da schon eher bei Ralf Zacherl: Geboren in Wertheim, dort im Stadtteil Sachsenhausen aufgewachsen, und nach seiner Ausbildung sogar von 1991 bis 1992 bei Stefan Marquards Restaurant „Drei Stuben“ in Meersburg am Bodensee angestellt! Er is also ein waschechter Franke!

Leben und kochen wie Gott in Franken

Das beweist doch wieder einmal mehr, wie gut die fränkische Küche und die fränkischen Köche sind! Auch Werner Theurich hat in seinem Bericht „Regionale Küche: Leben wie Gott in Franken“ auf spiegel.de davon geschwärmt: Wein und Bier in trauter Eintracht, dazu rustikales Essen, augenschmeichelnde Landschaft und jede Menge Kultur: Im Frankenland lässt sich’s aushalten. Vegetarier sollte man allerdings nicht sein…

Mehr finden Sie hier:
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,431904,00.html

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