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quer: Seehofer und Ude mit Geografie-Schwäche und Flughafen-Größenwahn

Freitag, 21. Oktober 2011 | Autor:

Ein ganz großes Lob an Wolfgang Krebs, Christoph Süß und die Redaktion der Sendung quer! Selten hat ein Schlußsketch die politische Lage besser getroffen! 🙂

Zur Erklärung: Der (designierte?) Spitzenkandidat der Bayern-SPD für die Landtagswahl 2013 und Münchner OB-Diva, Christian Ude, hat sich vor kurzem gegenüber den Nürnberger Nachrichten die Blöße gegeben, dass er Ober-, Mittel- und Unterfranken nicht auseinander halten könne. Gleichzeitig soll gegen die Widerstände in der Bevölkerung und trotz der Tatsache, dass man dem Nürnberger Flughafen „das Wasser abgraben“ würde, der Münchner Airport mit einer dritten Startbahn versehen werden.

Direktlink zum youtube-Film

(Creative Commons Lizenz: Namensnennung, nicht kommerziell, keine Bearbeitung, 3.0 Deutschland)

Man könnte meinen, dass diese Sketch womöglich gar nicht lustig gemeint ist, sondern den Investitionsprogrammen von Ude und der CSU entspringen! 😉

Die besten Sprüche:

  • „Es ist Wahlkampf Horst, also kämpfe, Du hast keine Wahl“
  • „Und jetzt weiß ich, dass Aschaffenburg in der Oberpfalz liegt“ – „Nein, im Überallgäu“ – „In Niederfranken!“
  • „Wenn hier einer Nachhilfe in Geographie braucht, dann ja wohl sie. Denn wo liegt die dritte Startbahn?“ – „Nördlich der zweiten Alpen“ – „Und das heißt: Näher an Franken!“ – „Ahso…“ – „Und deshalb wird eine vierte und fünfte Startbahn schon an den Nürnberger Süden hinreichen und damit Unterfranken dem pulsierenden Großraum München anschließen und eine sechste wird die Rhön streifen und damit Niedersachsen zum Teil der Münchner S-Bahn machen. Und der Rest-Franken wird Park&Ride!“ – „Das Großmünchner Reich!“

Quelle: quer vom Bayerischen Rundfunk, quer-Blog, 20.10.2011

Thema: Nürnberg-München | 2 Kommentare

Frankens Wähler vergessen offenbar schnell!

Sonntag, 7. Juni 2009 | Autor:

Oder hat Frau Hohlmeier ihre Wähler alle persönlich abgeholt und zum Wahllokal gefahren? Denn wie sonst könnte das ausgebliebene Abstrafen der CSU im Frankenland erklärt werden?

Die CSU erreichte bei der Europawahl 2009 laut vorläufigem amtlichen Endergebnis 48,1 Prozent und damit gegenüber 2004 ganze 9,3 % weniger. Das entspricht aber bundesweit 7,4% und somit zieht die CSU wieder ins Europäische Parlament ein. Seehofer sieht sich als Wahlsieger.

Was war mit den Franken los?

Tja entweder sind größtenteils die überzeugten CSUler zur Wahl gegangen, oder das tolle Presseecho für Monika Hohlmeier hat Wirkung gezeigt: 58,41% für die CSU in der Stadt Bamberg!

Vergessen sind die ungleiche Verteilung beim Konjunkturpaket II, das vernichtende Urteil für Franken beim Regional-Ranking und der „politische Mülleimer“ für Kandidatinnen mit negativer Vergangenheit. So gesehen, machen wir Wähler es den Politikern schlicht und ergreifend zu einfach!

Wahlergebnisse hier bei der NN

PS: Erinnerung an den Denkzettel hat auch nicht funktioniert – bei mir kam zumindest keine mail an?

Thema: Wahlen | 4 Kommentare

Armutsatlas und Sammlung Brandhorst

Freitag, 22. Mai 2009 | Autor:

Der „ganz normale Wahnsinn“ in Bayern, Teil 1: Ein bundesweiter Armutsatlas stellt fest, dass ein tiefer Riss quer durch den Freistaat geht – in Altbayern liegen die reichsten Regionen der Republik, in Franken dagegen übersteigen die Armutswerte schon den Bundesdurchschnitt (11 Prozent): Oberfranken-West 12,2 Prozent, Nürnberg 12,7 Prozent, Würzburg 14,4 Prozent, Oberfranken-Ost 15,1 Prozent.

Der „ganz normale Wahnsinn“ in Bayern, Teil 2: Am selben Tag eröffnet Horst Seehofer in München die „Sammlung Brandhorst“. Mit 48 Millionen Euro Steuergeldern (auch fränkischen!) ein kompletter Museumsneubau für Bilder eines schwer reichen Privatsammlers, die dem Freistaat nicht mal gehören. Zählt man auf der Website des Staatsministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst nach, so unterhält der Freistaat (also wir Steuerzahler) jetzt 21 staatliche Museen in Bayern. Sicher nur ein unglücklicher Zufall, dass 18 davon in München stehen und nur eines in Franken

Wenn der Freistaat schon unbedingt unsere Steuergelder hernehmen will, um damit einem millionenschweren Privatsammler unter die Arme zu greifen – warum stellt er dann den protzigen Neubau nicht nach Würzburg, Bamberg oder Nürnberg? Wie lange sollen wir Franken eigentlich noch einen Münchner Größenwahn mitfinanzieren, der sich allen Ernstes mit zehnmal größeren Kunstmetropolen wie London und Paris messen will? Beckstein, Hohlmeier, Konjunkturpaket, Armutsatlas, Sammlung Brandhorst – die Liste der weißblauen Peinlichkeiten wird täglich länger und gipfelt an manchen Stammtischen schon in der zynischen Scherzfrage: Was ist ein Masochist? Antwort: Ein Franke, der immer noch CSU wählt…!

Volker Backert
(Leserbrief)

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Bayreuth: Fragen Sie Horst Seehofer

Dienstag, 12. Mai 2009 | Autor:

Der bayerische Ministerpräsident und CSU-Vorsitzende Horst Seehofer wird am morgigen Mittwoch nach Bayreuth kommen. Aus diesem Anlass hat der Nordbayerische Fränkische Kurier folgende Aktion ins Leben gerufen:

Leser und Internet-User können Fragen an die Redaktion richten, die dann an Horst Seehofer gestellt werden!

Was interessiert Sie, worauf hätten Sie gerne eine Antwort vom Ministerpräsidenten? Schicken Sie noch heute Ihre Frage entweder

Die Antworten können Sie am Donnerstag in der Print-Ausgabe des Nordbayerischen FRÄNKISCHEN KURIERs lesen.

Na da fällt uns doch sicherlich einiges ein, oder? 😉

Thema: Wahlen | Ein Kommentar

Pressespiegel Franken 22.01.2009

Freitag, 23. Januar 2009 | Autor:

„Närrische Weinprobe“: Schoppen, Schunkeln, Scherze
„Die Oberbayern hatten das schlechteste Wahlergebnis und haben die größte Ernte eingefahren.“ Gelächter, frenetischer Beifall – das ging den 100 Gästen der Aufzeichnung runter wie Öl. Politisch abgehängt, ist Franken zumindest bei der Narretei obenauf. „Anders als die Politiker halten wir unseren Auftrag ein“, fügte Martin Rassau spitzbübisch lachend hinzu… (22.01. Mainpost)

Seehofer kommt zur „Fastnacht in Franken“
Veitshöchheim – Die Fernsehsendung „Fastnacht in Franken“ (13.02.09 im BR) wird auch in diesem Jahr nicht auf den bayerischen Ministerpräsidenten verzichten müssen. „Horst Seehofer hat zugesagt, ich habe es schwarz auf weiß“… (22.01. Donaukurier)

Die Politiker und das Porzellan
Fast scheint es, als hätten bayerische Politiker in diesen Tagen eine neue Pilgerstätte für sich entdeckt. Seit die traditionsreiche Porzellanmanufaktur Rosenthal AG vor knapp zwei Wochen Insolvenz anmeldete, geben sich die Abgeordneten am Firmensitz im oberfränkischen Selb sprichwörtlich die Klinke in die Hand… (22.01. Süddeutsche Zeitung)

Franken löst München ab
620 Mitglieder gehören nunmehr dem „Convivium“, „Tafelrunde“ – so lautet stilecht der offizielle Begriff bei einer kulinarischen Organisation wie Slow Food Hohenlohe-Tauber-Main-Franken an. Dies sind 60 mehr als 2007. Damit nimmt Franken innerhalb der nationalen Slow-Food-Familie mit 75 Regionalgruppen zum ersten Mal den ersten Platz ein, vor dem bisherigen Dauer-Spitzenreiter München… (21.01. tvtouring.de)

Franken-CSU weiter zornig auf Hohlmeier
Bei der Jahresversammlung der CSU Elbersberg (Landkreis Bayreuth) schimpfte der Ortsvorsitzende Andreas Brendel: „Wenn das so weitergeht, werden bald noch weitere Mitglieder der Partei den Rücken kehren.“ Vielleicht löse sich der „gesamte Ortsverband auf“... (20.01. Bild.de)

Aktuelle Presseberichte aus Franken hier

Thema: Frankenblog | Beitrag kommentieren

Wegen Hohlmeier: Franken nur ein „politischer Mülleimer“

Dienstag, 20. Januar 2009 | Autor:

Der Aufschrei in der Bevölkerung nach der Nominierung vom Monika Hohlmeier als Kandidatin Oberfrankens für das Europaparlament war riesengroß. Nun scheinen aber auch in der CSU im Frankenland einige die Konsequenzen zu ziehen.

Nach der ersten kleinen Austrittswelle in Folge des „Wahlbetrugs“ um Beckstein-Nachfolger Seehofer folgt nun eine große. Die Süddeutsche Zeitung berichtet von Austrittsquoten von 13% innerhalb eines Monats (lt. CSU-Ortsvorsitzenden Joachim Bursian in Mistelgau)

Gegenüber der Süddeutschen berichtet Bursian dann weiter, dass man sich als oberfränkisches Parteimitglied „zwei Wochen vor der Nominierung von Hohlmeier vier Stunden lang“ von Generalsekretär Guttenberg und Parteichef Horst Seehofer „bequasseln“ lassen durfte! Nur um dann nach dieser „Frankenkonferenz“ in der Montagszeitung zu lesen, dass die „Kandidatin seit dem Wochenende Hohlmeier heißt.“

CSU-Parteichef Horst Seehofer reagiert laut SZ auf solche Berichte von der „verbitterten fränkischen Basis“ nur mit Gleichmut. Denn die Austritts-Zahlen, die ins Hauptquartier nach München durchgegeben werden, sind geschönt. Man kann nämlich „nur diejenigen mitzählen„, deren „Austritte beim Bezirksverband angekommen sind“ – Austritts-Erklärungen, die an den Orts- oder Kreisverband gesendet wurden, erscheinen erst später.

Monika Hohlmeier selbst meint eine Stimmungsverbesserung vernommen zu haben und meint, dass „einzelne Stimmen der Kritik“ in einer Volkspartei immer zu vernehmen seien. Völlig richtig begegnet die SZ:

„Das Problem der CSU in Franken scheint freilich zu sein, dass viele Einzelstimmen einen Chor ergeben.“

Na dann wirds mal Zeit, dass diese „einzelnen Stimmen“ sich in einer Fränkischen Volkpartei organisieren – ob diese dann „Christlich Fränkischen Union“ heißen wird, wird man noch sehen.

Mehr zu einer Partei für Franken hier
Mehr zu Hohlmeier bei der Süddeutsche Zeitung hier

Thema: Wahlen | Beitrag kommentieren

Seehofer wird Huber- und Beckstein-Nachfolger

Dienstag, 7. Oktober 2008 | Autor:

Bundesagrarminister Horst Seehofer wird ungeachtet seines Skandals im letzten Jahr nach dem Posten des Parteivorsitzenden (von Erwin Huber) nun auch den Posten des Ministerpräsidenten (von Dr. Günther Beckstein) erhalten. Dies teilte die CSU am Nachmittag in München mit.

Wissenschaftsminister Thomas Goppel und Innenminister Joachim Herrmann haben ihre Kandidaturen zurückgezogen, nachdem sich Landesverband um Landesverband für Seehofer aussprachen. Weiß-Blau-Herrmann soll zudem in der künftigen Koalitionsregierung als zweiter Stellvertreter des Regierungschefs gelten. Damit hat die CSU nach Stoiber „endlich wieder einen Alleinherrscher…

Mehr bei n-tv.de

Thema: Wahlen | 4 Kommentare

Bayern gegen Franken – Beckstein tritt zurück

Mittwoch, 1. Oktober 2008 | Autor:

Da hatten die fränkischen Abgeordneten noch überwiegend an ihrem Landsmann festgehalten, doch der „Beschuss“ aus Südbayern war zu groß: Der 5. Fränkische Ministerpräsident wirft das Handtuch!

Nach einer Krisensitzung von Huber, Beckstein, Seehofer und Schmid kam die Eilmeldung, dass Beckstein hinschmeißt. Der Rückhalt in der Fraktion war offensichtlich nicht mehr stark genug – Oberbayern und Niederbayern forderten sogar öffentlich den Rückzug Becksteins.

Wer wird Becksteins Nachfolger?

Als erster Name wird der Huber-Nachfolger Hoste Seehofer genannt – als nächste Namen folgen Bayerns Innenminister Joachim Weiß-Blau-Herrmann und Fraktionschef Georg Schmid, hinter denen aber keine Mehrheit steht.

Thomas Goppel hingegen hat sich selbst ins Gespräch gebracht. „Unter Umständen“ würde Sohn des früheren Ministerpräsidenten Alfons Goppel kandidieren.

Die Sueddeutsche („Stoiber: Sein Programm heißt: Rache„) wähnt hingegen bereits Rachegelüste des Edmund Stoiber als Grund für das Einbrechen der Basis:

„Denn der, der so unliebsam vom Thron des Ministerpräsidenten gestürzt wurde, setzte alles in Bewegung, um die beiden Königsmörder Günther Beckstein und Erwin Huber von aus den hohen politischen Ämtern – seinen Ämtern! – zu entfernen.“

Ich finde…

…da greifen mal die wieder die gleichen Mechanismen wie beim Fussball: Es ist was schiefgegangen, dann muss der Trainer weg! Und die Leute südlich der Donau, die noch „Ihrem“ Stoiber selbst nach der Bespitzelungsaffäre gerne noch im Amt gesehen hätten, schiessen nun gegen „den Franken“! War aber irgendwo auch klar, dass der Zusammenbruch der Absoluten Mehrheit nicht ohne Folgen würde bleiben können. Interessant aber auch die These der Sueddeutschen mit der Stoiber-Rache!

Quelle B5aktuell

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Huber und Haderthauer treten zurück

Dienstag, 30. September 2008 | Autor:

Auf einer Pressekonferenz hat heute Erwin Huber „sichtlich gelöst“ bekanntgegeben, dass er sein Amt als Parteivorsitzender aufgeben wird. Am 25. Oktober wird er auf einem Sonderparteitag zurücktreten. Als Nachfolger wird Horst Seehofer gehandelt, der schon angekündigt hat, sich für das Amt des Parteivorsitzenden zu bewerben.

Zudem gab ein CSU-Sprecher bekannt, dass auch Generalsekretärin Christine Haderthauer zurücktritt. Damit ziehen Huber und Haderthauer die Konsequenzen aus der Wahlschlappe vom Sonntag.

Dagegen scheint Ministerpräsident Günther Beckstein im Amt zu bleiben, obwohl auch über seine Ablösung ebenfalls heftig spekuliert wurde – vor allem aus Südbayern (Christian Bernreiter (Landrat Deggendorf) und Bezirksverband Oberbayern)!

Auch der ehemalige bayerische Ministerpräsident Edmund Stoiber hat sich wieder zu Wort gemeldet und war zu Sitzungen geladen worden – warten wir ab, was da noch auf uns zukommt!

Quelle: B5aktuell

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Demokratie kehrt nach Bayern zurück

Sonntag, 28. September 2008 | Autor:

Das könnte man aus dem desaströsen Wahlergebnis der CSU bei der Landtagswahl herauslesen: Zum ersten Mal seit mehr als 46 Jahren haben die Christsozialen ihre absolute Mehrheit verloren. Mit nur 43,4 Prozent (-17,3%) stürzt die erst vor einem Jahr angetretene CSU-Spitze aus Parteichef Erwin Huber und Ministerpräsident Günther Beckstein in eine schwere Krise!

Gleichzeitig verlor aber auch die SPD an Boden: Mit 18,6 Prozent erzielen die Sozialdemokraten das schlechteste Ergebnis bei einer Landtagswahl in Bayern!

Gewinner dieses Wahlabend sind eindeutig die Freien Wähler, die mit 10,4 Prozent überraschend sicher im Landtag vertreten sind. Die Grünen kommen auf 9,4 Prozent und die FDP auf 8,0 Prozent, die nach 14 Jahren den Wiedereinzug ins Maximilianeum feiern können. Die Linke dagegen verpasst den Einzug ins Parlament: Laut Hochrechnung kommen sie auf 4,4 Prozent!

Was wird aus Beckstein und Huber

Bei N-TV.de meint der Politikwissenschaftler Florian Hartleb dass nun wieder „Stoiber im Hintergrund maßgeblich die Zügel ziehen“ wird. Die „CSU versuche zwar im Moment den Parteivorsitzenden auszutauschen und den Ministerpräsident zu halten“ und meint dann aber weiter, dass aufgrund dieses Ergebnisses „Beckstein nicht zu halten“ sei.

Dagegen meinte der SPIEGEL schon im Mai (Ausgabe Nr.19 vom 05.05.08 „Das Debakel der Freundlichkeit“):

Einen Ministerpräsidenten wird man auch nach einem schlechten Wahlergebnis nicht so einfach los. Einen Parteivorsitzenden schon

Mal sehen was noch kommt und ob sich Horst Seehofer wieder zu Wort meldet!

Mehr bei B5aktuell und n-tv.de

Update: Sehr guter Kommentar von Daniela Philippi B2 radioWelt:

„Beigetragen zum Verdruss der CSU-Wähler haben aber zweifellos auch, die von oben verordneten Reformen der Regierung Stoiber, sein unrühmlicher Rückzug aus Berlin, die lange Übergangszeit, die den Nachfolgern Huber und Beckstein wichtige Zeit gestohlen hat um ein eigenes Profil zu gewinnen!“

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Thema: Wahlen | 3 Kommentare