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Erinnerung an Denkzettel für die CSU

Montag, 26. Januar 2009 | Autor:

Wie schnelllebig ist doch unsere Zeit. Gerade noch ist es die Bespitzelung von Gabriele Pauli die uns beschäftigt, dann der Bamberger Domschatz und dann der Flaggenstreit auf der Nürnberger Kaiserburg. Mal ehrlich, hätten Sie diese ganzen Themen noch zusammen bekommen? Und welche Themen habe auch ich aus dem Gedächtnis verdrängt?

Doch beim jetzigen Heldenstück der Münchner, dem Missbrauchen des Frankenlandes als „politischen Mülleimer“ für Frau Hohlmeier, wird ein Vergessen weitaus schwieriger!

gib-oberfranken-eine-chance.de (klick)

Diese Internet-Seite von Thomas Palme dient als das gute Gedächtnis! JEDER, der sich heute über diese Unverschämtheiten der Regierungspartei ärgert, kann sich hier mit seiner e-mail-Adresse eintragen und wird dann kurz vor der Europawahl an sein „Denkzettel-Versprechen“ erinnert:

„Ich verspreche Euch, der oberfränkischen CSU bei der nächsten Europawahl einen Denkzettel zu verpassen und sie nicht zu wählen! Dies in der großen Hoffnung, dass die Verantwortlichen der Hohlmeier-Nominierung vor der Bundestagswahl die notwendigen Konsequenzen für ihre gebückte Haltung gegenüber der Parteispitze ziehen. Damit die Posten für Menschen frei werden, die Rückgrat besitzen. Damit mich die kommenden Stammtischreden und Wahlversprechen nicht vernebeln, werde ich einen Tag vor der Wahl per eMail an dieses Versprechen erinnert!“

Also am besten gleich eintragen!

Das ist, glaube ich der richtige Zeitpunkt einen neuen Warnhinweis zu präsentieren:

Vorsicht! Wer CSU wählt, stärkt Altbayern!

Besser: Wählt fränkisch!

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Nürnberger Schnauzen: Neue Folgen

Montag, 26. Januar 2009 | Autor:

Robben im Nürnberger TiergartenAb dem 26.01.2009 gibt es wieder die Zoo-Doku „Nürnberger Schnauzen“ im ZDF zu sehen. In 24 neuen Folgen werden von Montag bis Freitag um 15:15 Uhr wieder Einblicke in des Geschehen im Nürnberger Tiergarten gewährt.

Bei der ersten Staffel wurde wegen der Handaufzucht von Flocke kurzfristig der Themenschwerpunkt verändert. Nun wird das Eisbärenbaby Flocke auch wieder seinen Platz in den „Geschichten aus dem Franken-Zoo“ finden, obwohl sie inzwischen „gar nicht mehr so klein“ ist. Ebenso soll über die im November 2008 geborenen Eisbär-Zwillingsgeschwister berichtet werden, die leider aufgrund einer Infektion verstorben sind.

Aktuell gibt es wieder eine Handaufzucht zu bestaunen, und zwar bei den Seelöwen. Dort kümmert sich Armin Fritz um Foster, eines der fünf Robben-Babys im Nürnberger Tiergarten.

Insgesamt werden von den mehr als 2300 Tieren am Schmausenbuck jede Menge lustige, unterhaltsame, aber auch anrührende Geschichten zu sehen sein. Freuen wir uns auf ein Wiedersehen mit Horst Maussner, Bruno Regler und Konsorten.

Weitere Infos bei Tiergarten Nürnberg oder beim ZDF (hier).
Also montags bis freitags um 15:15 Uhr immer ZDF einschalten!

Thema: Nämberch | Beitrag kommentieren

Fraenkische Tapas im Baggers

Sonntag, 25. Januar 2009 | Autor:

Endlich haben wirs mal wieder ins s’Baggers nach Nürnberg-Schmalau geschafft. Und wieder sind wir begeistert! Es is einfach DIE Möglichkeit gut fränkisch bei großer Auswahl zu essen und das ganze zum Familien-Erlebnis zu machen – gerade für Kinder is es toll!

Nur, weil das Bestellen auf den Touch-Screens so viel Spaß, ist es für die Figur nicht ganz so toll – denn es macht irre Spaß seine Speisen schwungvoll anrauschen zu sehen! Mein Tipp daher: Das Töpfchen auf einen Teller kippen, dann werden die richtigen Ausmaße der Portion ersichtlich! Und die Karte auf fränkisch is der Burner („Schambingjongrahm, Gödderschbeis„)! Einzig das Preisniveau is nich so toll – Kugel Wanilleis mit Eierlikör 5,-Euro! Trotzdem: HINGEHEN!

Im Frühjahr müssen wir mal den Biergarten ausprobieren!

Vollautomatisches Restaurant s'Baggers in Nürnberg

Der Eindruck täuscht, das Lokal war gut gefüllt – unten bekamen wir auch noch Besitzer und Erfinder Michael Mack zu Gesicht!

Thema: Kulinarisch | 5 Kommentare

Pressespiegel Franken 22.01.2009

Freitag, 23. Januar 2009 | Autor:

„Närrische Weinprobe“: Schoppen, Schunkeln, Scherze
„Die Oberbayern hatten das schlechteste Wahlergebnis und haben die größte Ernte eingefahren.“ Gelächter, frenetischer Beifall – das ging den 100 Gästen der Aufzeichnung runter wie Öl. Politisch abgehängt, ist Franken zumindest bei der Narretei obenauf. „Anders als die Politiker halten wir unseren Auftrag ein“, fügte Martin Rassau spitzbübisch lachend hinzu… (22.01. Mainpost)

Seehofer kommt zur „Fastnacht in Franken“
Veitshöchheim – Die Fernsehsendung „Fastnacht in Franken“ (13.02.09 im BR) wird auch in diesem Jahr nicht auf den bayerischen Ministerpräsidenten verzichten müssen. „Horst Seehofer hat zugesagt, ich habe es schwarz auf weiß“… (22.01. Donaukurier)

Die Politiker und das Porzellan
Fast scheint es, als hätten bayerische Politiker in diesen Tagen eine neue Pilgerstätte für sich entdeckt. Seit die traditionsreiche Porzellanmanufaktur Rosenthal AG vor knapp zwei Wochen Insolvenz anmeldete, geben sich die Abgeordneten am Firmensitz im oberfränkischen Selb sprichwörtlich die Klinke in die Hand… (22.01. Süddeutsche Zeitung)

Franken löst München ab
620 Mitglieder gehören nunmehr dem „Convivium“, „Tafelrunde“ – so lautet stilecht der offizielle Begriff bei einer kulinarischen Organisation wie Slow Food Hohenlohe-Tauber-Main-Franken an. Dies sind 60 mehr als 2007. Damit nimmt Franken innerhalb der nationalen Slow-Food-Familie mit 75 Regionalgruppen zum ersten Mal den ersten Platz ein, vor dem bisherigen Dauer-Spitzenreiter München… (21.01. tvtouring.de)

Franken-CSU weiter zornig auf Hohlmeier
Bei der Jahresversammlung der CSU Elbersberg (Landkreis Bayreuth) schimpfte der Ortsvorsitzende Andreas Brendel: „Wenn das so weitergeht, werden bald noch weitere Mitglieder der Partei den Rücken kehren.“ Vielleicht löse sich der „gesamte Ortsverband auf“... (20.01. Bild.de)

Aktuelle Presseberichte aus Franken hier

Thema: Frankenblog | Beitrag kommentieren

Wegen Hohlmeier: Franken nur ein „politischer Mülleimer“

Dienstag, 20. Januar 2009 | Autor:

Der Aufschrei in der Bevölkerung nach der Nominierung vom Monika Hohlmeier als Kandidatin Oberfrankens für das Europaparlament war riesengroß. Nun scheinen aber auch in der CSU im Frankenland einige die Konsequenzen zu ziehen.

Nach der ersten kleinen Austrittswelle in Folge des „Wahlbetrugs“ um Beckstein-Nachfolger Seehofer folgt nun eine große. Die Süddeutsche Zeitung berichtet von Austrittsquoten von 13% innerhalb eines Monats (lt. CSU-Ortsvorsitzenden Joachim Bursian in Mistelgau)

Gegenüber der Süddeutschen berichtet Bursian dann weiter, dass man sich als oberfränkisches Parteimitglied „zwei Wochen vor der Nominierung von Hohlmeier vier Stunden lang“ von Generalsekretär Guttenberg und Parteichef Horst Seehofer „bequasseln“ lassen durfte! Nur um dann nach dieser „Frankenkonferenz“ in der Montagszeitung zu lesen, dass die „Kandidatin seit dem Wochenende Hohlmeier heißt.“

CSU-Parteichef Horst Seehofer reagiert laut SZ auf solche Berichte von der „verbitterten fränkischen Basis“ nur mit Gleichmut. Denn die Austritts-Zahlen, die ins Hauptquartier nach München durchgegeben werden, sind geschönt. Man kann nämlich „nur diejenigen mitzählen„, deren „Austritte beim Bezirksverband angekommen sind“ – Austritts-Erklärungen, die an den Orts- oder Kreisverband gesendet wurden, erscheinen erst später.

Monika Hohlmeier selbst meint eine Stimmungsverbesserung vernommen zu haben und meint, dass „einzelne Stimmen der Kritik“ in einer Volkspartei immer zu vernehmen seien. Völlig richtig begegnet die SZ:

„Das Problem der CSU in Franken scheint freilich zu sein, dass viele Einzelstimmen einen Chor ergeben.“

Na dann wirds mal Zeit, dass diese „einzelnen Stimmen“ sich in einer Fränkischen Volkpartei organisieren – ob diese dann „Christlich Fränkischen Union“ heißen wird, wird man noch sehen.

Mehr zu einer Partei für Franken hier
Mehr zu Hohlmeier bei der Süddeutsche Zeitung hier

Thema: Wahlen | Beitrag kommentieren

Franke des Tages: Thomas Fein

Freitag, 16. Januar 2009 | Autor:

Schon wieder hat es ein Bürgermeister verdient: Thomas Fein ist Erster Bürgermeister in Münchberg und hat in seinem Vorzimmer

die Prospekte des Fränkischen Bundes ausgelegt!
Freiheit für Franken!

Und nicht mal ein paar dumme spaßige Sprüche ein paar Regensburger Mitmenschen können ihn von der Verbreitung dieses Infomaterials abhalten! 😉

Ich sage: weiter so! Das sollte Pflicht werden für alle Bürgermeister im Frankenland!

Thema: Franke des Tages | Beitrag kommentieren

Franke des Tages: Ulrich Maly

Dienstag, 13. Januar 2009 | Autor:

Eigentlich ein „Spruch des Tages“, aber Ulrich Maly hat es ohnehin verdient, diesen Titel zu tragen. Spätestens nach seiner Aussage zur Übertragung des DFB-Pokalfinales auf dem Nürnberger Hauptmarkt 2007 und der Teilnahme des 1.FC Nürnberg daran:

„Hier in Nürnberg ist dieses Wochenende halt einfach Fussball. Wenn Sie keinen Fussball sehen wollen, dann müssen Sie nach München gehen, da is scho Sommerpause.“

Bayern München war 2007 Titel-los geblieben.

Am vergangenen Wochenende hatte Maly wieder die nach eigenen Worten „schwierigste Rede der Saison“ vor sich: Das Grußwort bei der Verleihung des Deutschen Kabarett-Preises in der Nürnberger Tafelhalle. Ein satirisches Ziel darin u.a. Staats- und Parteichef Horst Seehofer, „der Mann der nach eigenem bekunden die schönste Nacht seines Lebens mit Ulla Schmidt verbracht hat“ (Maly). Und da Seehofer an diesem Tag in den Zeitungen angekündigt hat, dass er dafür wäre, in Zukunft zu wichtigen europäischen Fragen in Deutschland Volksabstimmungen durchzuführen, sagte Maly:

„…was ich in sofern ein bisschen realsatirisch finde, weil Seehofer Ministerpräsident wurde ohne dass irgendein Volk über ihn abgestimmt hat.“

Dem ist nichts mehr hinzuzufügen, außer vielleicht: Weiter so Herr Maly!

Hier nähere Infos zum Deutschen Kabarettpreis des Burgtheater Nürnberg

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Wieder Leserbriefe zu Monika Hohlmeier

Montag, 12. Januar 2009 | Autor:

Nachdem ich hier schon ein paar sehr gute Leserbriefe bei der Süddeutschen zum Verfrachten von Monika Hohlmeier in unser Frankenland zitiert habe, wurden mir 2 hervorragende Schriftstücke zugesandt, die ich natürlich nicht für mich behalten will!

Volker Backert zu „Hohlmeier-Auftritt in Michelau“:

Selbst auf CSU-Versammlungen lässt sich die Benachteiligung Frankens durch Altbayern inzwischen nicht mehr länger totschweigen. Aber dank Frau Hohlmeier wissen wir jetzt endlich, dass es eine solche Benachteiligung gar nicht geben kann: Schließlich haben wir ja schon „bayernweit Fachschulen“! Und unsere Berufsschule gibt es auch noch! (Wir ergänzen: Sogar elektrisches Licht und fließend Warmwasser soll es, dank Güte und Fürsorge der altbayerischen CSU, inzwischen in ganz Oberfranken geben! Danke, Frau Hohlmeier!)

Wäre Franz Josef Strauß ein Franke gewesen, so hätte er wohl, derb und prägnant, formuliert: „Wo Rücksichtslosigkeit auf Arschkriecherei trifft – da entsteht Benachteiligung!“ Aber unsere (ober)fränkischen CSU-Funktionäre scheuen ja Kritik an München wie der Teufel das Weihwasser. Und so wirkt auch die Hohlmeier-Kandidatur in Oberfranken nur wie eine weitere Episode aus der Kolonialzeit:
Der neue Kolonialherr (Seehofer) möchte sich mit dem alten Herrschergeschlecht (Strauß) aussöhnen. Drum bietet er einem zuhause gescheiterten Mitglied des Ex-Herrschergeschlechts großzügig eine entfernte Kolonie an: „Die wehren sich nie, die schlucken immer alles, was aus München kommt!“
Und tatsächlich, kaum trifft die neue Statthalterin ein, schon überbieten sich die eingeborenen schwarzen Häuptlinge in ihren Demuts- und Unterwerfungsgesten. Nur die „normalen“ Eingeborenen sehen kopfschüttelnd zu und wenden sich mit Grausen – denn keiner ihrer schwarzen Häuptlinge traut sich, das Kind beim Namen zu nennen:

Wenn Hohlmeier wirklich so „kompetent“ ist – warum hat Seehofer sie jetzt nicht ins Kabinett berufen? Wenn Hohlmeier wirklich so „erfolgreich“ ist – warum haben die Oberbayern sie jetzt nicht mehr in den Landtag gewählt? Wenn Hohlmeier wirklich so “kämpferisch“ ist – warum stellt sie sich jetzt nicht zuhause in Oberbayern einer Kampfkandidatur?

Man darf gespannt sein, wie weit unsere heimischen CSU-Größen ihre peinliche Selbsterniedrigung noch treiben wollen: Will man den oberfränkischen Wählern allen Ernstes noch sechs Monate lang vorgaukeln, dass sogar die „3.Wahl“ aus Oberbayern kompetenter und fleißiger ist als jede Oberfränkin und jeder Oberfranke?

Denn eins ist doch jetzt schon klar: Wer Hohlmeier wählt, verhilft damit nur den Oberbayern zu einem zusätzlichen Sitz in Brüssel! Und dafür ist uns unsere Heimat Oberfranken zu schade – wir sind schließlich keine Kolonie…

Reinhard Fischer aus Lauf an der Pegnitz:

Ouo vadis, Franken ?

Da wird eine Person aus ihrer persönlichen und politischen Heimat aufgrund ihrer „Verdienste“ hinauskatapultiert, weil sie dort niemand mehr erträgt, und sie schlägt –ausgerechnet- in Franken auf. Der Startschuss fiel in München . Zufall? Von wegen! Reine Verhöhnung!

Wir erinnern uns:

Folge 1 : Ein FRÄNKISCHER Ministerpräsident, kaum im Amt , wird zum Stallknecht und dummen August degradiert und dann fristlos entlassen. Und alles lacht in Oberbayern. Teilweise auch in Franken. Noch.

Folge 2 : Da wird eine Oberbayerin , die während ihrer politischen „ Karriere“ unter anderem die Entwicklung des Kultus in Bayern in Grund und Boden gefahren hat und dann auch noch mit Stasi- Methoden ihre Mitarbeiter bespitzelt ( Beweis: Einfach im Internet „ Monika Hohlmeier“ eingeben), nach einer kurzen Verschnaufpause plötzlich zur „ kämpferischen Oberfränkin“ und , damit noch nicht genug des Übels, sie schwingt sich auch zur „ Anwältin von Oberfranken“ auf. Und wieder lacht alles in München und klopft sich auch noch auf die Schenkel. Der Bayerische Löwe hat sich eine lästige Laus aus dem Pelz geschüttelt. Und in Franken? Da bleibt vielen von denen, die bei Folge 1 aus Unwissenheit noch mitgelacht haben, das Lachen im Halse stecken.

Endlich schellt der Wecker. Natürlich bleiben wieder einige liegen und stehen nur auf, um der selbsternannten „ Anwältin Oberfrankens“ bei Bedarf devot die Schuhe zu lecken. Aber dadurch stellt sich wenigstens raus, wer kein Rückgrat hat. Und die nächsten Wahlen stehen auch vor der Tür, die man dann weit öffnen kann , um diese Gesellen mit einem Fußtritt politisch zu entsorgen.

Und wo bleibt der fränkische Protest über diese ganze Schmierenkomödie? Mit Parteiaustritten ist der Sache nicht geholfen. Damit wird das Heer derer, die in vorauseilendem Gehorsam dieser Frau Hohlmeier den Weg ebnen, nur noch größer und wir Franken verlieren auch den letzten Rest unserer Würde.

Also auf geht’s. Hier hilft nur noch die Gründung einer fränkischen Partei, damit man solchen Possenspielen gezielt entgegenwirken kann. Der Anlass war noch nie so dringend.

Mit fränkischen Grüßen an alle Aufrechten

Da kann ich nur sagen: Die Zeit ist reif für eine Partei für Franken!

Nähere Infos hier

Thema: Franken-Bayern | Beitrag kommentieren

Lichterfest zu ewigen Anbetung in Pottenstein

Sonntag, 4. Januar 2009 | Autor:

In jedem Jahr zum Dreikönigstag, den 6. Januar feiert Pottenstein in der Fränkischen Schweiz das “Lichterfest”. Die Kirchengemeinde begeht den Brauch der “Ewigen Anbetung” mit einer Prozession und mit Tausenden Feuern. Diese beeindruckende Schauspiel ist hier kurz Zusammengestellt:

++youtube hat den Film entfernt++

Auch wenn die Untermalungs-Musik hier etwas dem Charakter eines christlichen Festes widerspricht, ist es doch wahnsinnig stimmungsvoll an diesem Tag in Pottenstein. Man muss es mal gesehen haben – aber ich rate zu einer frühen Anreise!

Mehr zu „Pottenstein in Flammen“ hier

Thema: Franken allgemein | 6 Kommentare