Vorreiter Nürnberg: Katastrophen-Warnungen aufs Handy

Sonntag, 8. September 2013 |  Autor:

Nürnberg ist die erste Stadt in Bayern, die seinen Bürgern die Möglichkeit bietet, im Katastrophenfall Warnmeldungen aufs Handy liefern zu lassen!

Heulten früher die Sirenen oder fuhren gar Lautsprecherfahrzeuge durch die Stadt, bleibt einem heute nur noch das Radiogerät einzuschalten. Naheliegend, die Menschen heutzutage per Handy zu warnen, da ja schließlich nahzu jeder diese Dinger ständig bei sich trägt. Und das beste: Alles ist kostenlos!

KatwarnBei Industrieunfällen, Bombenblindgängern oder auch extremen Unwettern liefert das Meldesystem „Katwarn“ (Abkürzung für Katastrophen­warnung) eine SMS, eine e-mail oder auch eine Push-Nachricht mittels Handy-App.

Wer sich per SMS registrieren möchte, für den haben die Nürnberger Nachrichten eine Beschreibung geliefert:

Um sich bei dem Dienst anzumelden, sendet man eine SMS an die 0163-755 88 42

– Für Warnungen nur per SMS mit dem Inhalt: „KATWARN 12345“ (Statt 12345 die jeweilige Postleitzahl, zum Beispiel „KATWARN 90402“)

– Für Warnungen per SMS und E-Mail hingegen: „KATWARN 12345 hans.mustermann@mail.de“ (Statt 12345 auch hier die jeweilige Postleitzahl und danach die eigene E-Mail-Adresse)

Um sich gegebenenfalls wieder abzumelden schickt man eine SMS mit „KATWARN AUS“ erneut an die Nummer 0163-755 88 42.

Mehr hier bei den Nürnberger Nachrichten oder direkt bei Katwarn

Ich finde…

…das ist eine gute Idee, die auch in die Zukunft gedacht ist. Denn schaut man sich heute die jungen Leute an, hängen die eh dauernd am Mobilphone. Also warum nicht diese Kanäle dafür nutzen. Allerdings scheint das Teil nicht so ganz zu funktionieren, wenn man den Bericht der Nürnberger Nachrichten liest. Aber ich werde es mal testen

Wählt Franken!

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Thema: Nämberch

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Ein Kommentar

  1. […] ist ja bekanntlich die erste Stadt in Bayern, die einen Dienst bietet, der die Bürger im Katastrophenfall per Handy warnt. Die Idee ist sehr gut, da ich selbst das Smartphone kaum mehr aus der Hand lege und denke, […]

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