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Leserbrief zu “Luftige Esszimmer für warme Tage”

Montag, 15. Juni 2009 | Autor: andy

Endlich gibt es mal wieder einen Leserbrief von mir! Und zwar zum Bericht “Luftige Esszimmer für warme Tage” vom 05.06.2009 (N-Extra), in welchem die Verfasserin Katharina Erlenwein meinte  es gäbe “Gott sei Dank - bayerisches Bier” in Nürnbergs Biergärten!

Ich möchte Frau Erlewein für diesen kleinen Rundumblick über und durch die Nürnberger Biergärten danken. Was in anderen Städten als etwas besonderes gepriesen wird, ist auch hier bei uns durchaus anzutreffen - das einzige was uns fehlt ist ein Staatsfernsehen, dass das ständig in die Welt posaunt. Allerdings bedarf es bei Frau Erlewein in Sachen “Fränkisches Bier” unbedingt an Aufklärungsarbeit. Denn Pyraser (deutlich auf den Bildern zu erkennen), Kitzmann und Tucher als “Bayerisches Bier” zu preisen, ist ebenso falsch, wie einen Volkacher Kirchberg als “Bayern-Wein” zu bezeichnen - auch wenn einem hier allein schon der Begriff Schmerzen bereitet. Ich hoffe sie haben sich auf dem 12. Fränkischen Bierfest ausgiebig über das Fränkische Gebräu und seine Besonderheiten informiert, damit ihnen ein solcher Lapsus nicht noch einmal widerfährt. Denn diese Braukunst und -Vielfalt (Größte Brauereidichte der Welt), die so manchen Fachmann mit der Zunge schnalzen lässt, ist ein Pfund mit dem man zwischen Rennsteig und Altmühl durchaus wuchern sollte.

Mal sehen, ob es abgedruckt wird….

Thema: Franken-Bayern | 2 Kommentare

Bierfest on the rocks

Donnerstag, 11. Juni 2009 | Autor: andy

Bis jetzt hat das Bierfest im Nürnberger Burggraben etwas Pech mit dem Wetter. Nach einem der ersten Regenschauern sind wir heute eingelaufen - wenigstens waren dann ein paar Sitzplätze frei. Nun aber kurz vor Ende, als sich jeder noch das Gute-Nacht-Seidla schnappen wollte, gab es sogar einen Graupelschauer! Die Eiskügelchen flogen mir auch in mein Schanzenbräu rein - Seidla on the rocks!

Das Fränkische Bierfest ist eine Veranstaltung, die ihresgleichen sucht. 28 hervorragende Brauereien aus Franken (abzüglich 4 Gastbrauereien aus dem bayerischen und macedonischen Ausland) locken im idyllischen Schatten der Kaiserburg Gäste aus Nah und Fern! Andere Regionen würden sich um eine solche Vielfalt und auch Veranstaltung reissen! Ein Traum! Das Mekka für alle Bierfans!

Thema: Franken allgemein | Beitrag kommentieren

12. Fränkisches Bierfest in Nürnberg

Dienstag, 2. Juni 2009 | Autor: andy

Die Europäische Bierhochburg feiert wieder! Vom 11. bis 14. Juni 2009 findet im Nürnberger Burggraben schon zum 12. Mal das “Fränkische Bierfest” statt.

Im Schatten des Nürnberger Wahrzeichens haben sich wieder 28 Brauereien aus Nürnberg, dem fränkischen Umland und aus den Partnerstädten eingefunden, um in herrlichem Ambiente ihre Spezialitäten auszuschenken (ca. 80 verschiedene Biersorten). Traditionelle Speisen (fränkische Brotzeit), Obstbrände und ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm runden das Angebot ab:

Programm:

  • Zünftiges Musikprogramm
  • Verschiedene Volkstanzgruppen auf 4 Bühnen
  • BioBrauerei
  • Schau-Brauerei
  • Schafkopfturnier für Erwachsene

Für Kinder: Streichelzoo, Kinderschminken und Hüpfburg

Geöffnet:Mittwoch (Eröffnung um 17:30 Uhr durch Bierkönigin Eva Braun) Donnerstag und Freitag ab 12:00 Uhr, Samstag und Sonntag ab 11:00 Uhr. täglich bis 23:00 Uhr.
(Quelle NZ-Online)

Das Festgelände hinter der Kaiserburg ist über das Hallertor zu erreichen oder über eine Treppe am Tiergärtnertor.

Dieses Fest der Brauereien Frankens ist absolut empfehlenswert! Gerade wenn das Wetter mitspielt ist der Blick auf die hoch aufragende Burg nicht zu übertreffen!

Mehr Infos bei tourismus.nuernberg.de

Thema: Nämberch | 10 Kommentare

Schanzenbräu Gostenhof, einfach Nürnbergerisch

Montag, 8. Dezember 2008 | Autor: andy

Und wieder wird die Brauereidichte in Franken größer: Im Nürnberger Stadtteil Gostenhof wächst gerade aus einem spaßigen Bierbrauen im Keller eine kleine Brauerei!

Stefan Stretz (Brauer und Diplom-Ingenieur für Brauereitechnologie) und Sebastian Köhler haben im Jahre 2004 im Untergeschoss ihrer Werkstatt Bier zum Eigenbedarf in einem alten Waschkessel hergestellt. Doch mit der Zeit wurde das “Gebräu” immer beliebter, sodass auch die hergestellte Menge steigen musste. 2006 kam dann der Umzug aus der Bärenschanzstraße (daher der Name “Schanzenbräu”) nach Gostenhof, wo nun einmal im Monat im Hinterhof gebraut wird.

Köhler und Stretz fühlen sich auch der fränkischen Brautradition verbunden und haben keine Angst vor dem Brauereisterben. Gegenüber der NN betonen sie, dass es eher “für die mittelständischen Brauereien schwieriger” werde, “die kleinen Brauereien” würden weiterhin “Bestand haben“, da “Niemand Industriebier” wolle. Ab dem kommenden Jahr wollen die Gostenhofener Bier-Brauer ihr Getränk auch in Flaschen abfüllen.

Bleibt zu hoffen, dass dieses Beispiel erfolgreich bleibt und vielleicht sogar Schule macht - vielleicht könnten dann auch bereits “gestorbene” Brauereien wieder aufleben? Wie z.B. die Arnold-Bräu in Lauf? Ich werde auf jeden Fall demnächst das “Schanzenbräu Hell” probieren (In welchen Gaststätten hier).

Mehr zu Schanzenbräu bei Nürnberger Nachrichten (mit Film) oder direkt bei schanzenbraeu.de

Thema: Kulinarisch | Ein Kommentar

5. European Beer Star Award

Donnerstag, 20. November 2008 | Autor: andy

Im Rahmen der Messe “BRAU Beviale” in Nürnberg wurden bereits zum fünften Mal (veranstaltet vom Verband Private Brauereien und der Association of Small and Independent Breweries in Europe) die besten Biere ausgezeichnet und mit den Medaillen des “European Beer Star Award” prämiert.

Biere, die besonders unverfälscht und charaktervoll sind, die sich geschmacklich hervorheben und die jeweilien Sortenkriterien am besten erfüllen, werden mit diesen Medaillen geehrt! Nach dem Verkosten von insgesamt 688 Bierspezialitäten aus 32 Ländern schnitt wieder einmal Deutsches Bier am erfolgreichsten ab: 61 von insgesamt 126 Medaillen gingen in die Bundesrepublik.

Aber auch die Region mit der größten Brauereidichte weltweit kann auf eine stolze Bilanz verweisen: 18 Medaillen! 6x Gold, 8x Silber und 4x Bronze fürs Frankenland inklusive Hohenlohe-Franken!

Gold:

Brauerei-Gasthof Drei Kronen, Scheßlitz mit “Drei Kronen Weizenbock” in der Kategorie South German-Style Weizenbock pale
www.kronabier.de

Brauerei Rittmayer, Hallerndorf mit “Rauchbier” in der Kategorie Smoked Beer
www.rittmayer.de

Zum Löwenbräu Brauerei, Adelsdorf mit “Aischgründer Karpfen-Weisse” in der Kategorie South German-Style Bernsteinfarbenes Hefeweizen
www.zum-loewenbraeu.de

Brauhaus Faust, Miltenberg mit “Faust Weizen Dunkel” in der Kategorie South German-Style Hefeweizen Dunkel
www.faust.de

Crailsheimer Engel-Bräu, Crailsheim mit “Bock hell” in der Kategorie German-Style Pale and Amber Bock
www.engelbier.de

Distelhäuser Brauerei, Tauberbischofsheim mit “Distelhäuser Kristall-Weizen” in der Kategorie South German-Style Kristallweizen
www.distelhaeuser.de

Silber:

Brauerei Göller, Zeil am Main mit “Göller Dunkel” in der Kategorie European-Style Dark
www.brauerei-goeller.de

Crailsheimer Engel-Bräu, Crailsheim mit “Aloisius” in der Kategorie Bavarian-Style Märzen
www.engelbier.de

Crailsheimer Engel-Bräu, Crailsheim mit “Kellerbier hell” in der Kategorie Pale and Amber Kellerbier
www.engelbier.de

Zum Löwenbräu Brauerei, Adelsdorf mit “Hausbräu-hefetrüb” in der Kategorie Kellerbier dark
www.zum-loewenbraeu.de

Distelhäuser Brauerei Ernst Bauer, Tauberbischofsheim mit “Distelhäuser Premium Bier” in der Kategorie Pilsner (German-Style)
www.distelhaeuser.de

Distelhäuser Brauerei, Tauberbischofsheim mit “Distelhäuser Dinkel” in der Kategorie Top fermented beer with alternative cereals or field crops
www.distelhaeuser.de

Privatbrauerei Günther-Bräu, Burgkunstadt mit “Edeles Lagerbier Bernsteinfarbig” in der Kategorie Red and amber coloured beer
www.guenther-braeu.de

Kitzmann Bräu, Erlangen mit “Kitzmann Weißbier dunkel” in der Kategorie South German-Style Hefeweizen Dunkel
www.kitzmann.de

Bronze:

Schlossbrauerei Reckendorf, Reckendorf mit “Recken Light” in der Kategorie European Light Lager
www.recken.de

Felsenbräu Thalmannsfeld, Thalmannsfeld mit “Felsator Doppelbock” in der Kategorie German-Style Pale and Amber Bock
www.felsenbraeu-thalmannsfeld.de

Brauhaus Faust, Miltenberg mit “Faust Kräusen” in der Kategorie Pale and Amber Kellerbier
www.faust.de

Kitzmann Bräu, Erlangen mit “Kitzmann Leichtes Weißbier” in der Kategorie South German-Style Leichtes Weizen
www.kitzmann.de

Als Krönung ging auch noch ein Publikumspreis nach Franken:

“Drei Kronen Weizenbock” der Brauerei-Gasthof Drei Kronen aus Scheßlitz erhielt den Consumers` Favourite 2008 in Silber
www.kronabier.de

Herzlichen Glückwunsch an alle und weiter so!

Mehr Infos:

Viel Glück für den 6. European Beer Star Award!!

Thema: Kulinarisch | Beitrag kommentieren

Franken ist die Bier-Hochburg Europas

Mittwoch, 28. November 2007 | Autor: andy

Frankenland ist Bierland! Nach Erkenntnissen der Bier-Branche ist Franken DIE Bier-Hochburg in Europa. In der Region zwischen Spessart und Altmühltal, zwischen Rhön und Fichtelgebirge, gibt es demnach insgesamt 209 Brauereien und Mälzereien - dass sind laut Hoppenstedt Holding “so viele wie in keiner anderen Region der Europäischen Union”.

Somit hat rund jede vierte deutsche Brauerei ihren Sitz in Unterfranken, Mittelfranken oder Oberfranken! Mit insgesamt 875 Brauereien hält Deutschland den Spitzenplatz unter den europäischen Braunationen, gefolgt von Tschechien mit 70 Bierherstellern auf Platz zwei.

Wie hoch die Braukultur in Deutschland entwickelt ist, kann man auch an dem Verhältnis der Zahl der Gesamtbevölkerung zu den Brauereien sehen. So kommen in Deutschland auf eine Brauerei 94.000 Menschen und in Tschechien 147.000! Lediglich in Luxemburg ist mit einem Verhältnis 79.000 zu 1 die “Brauereidichte” noch höher als in Deutschland.

Im traditionellen Weinland Frankreich kommen dagegen auf eine Brauerei 1,8 Millionen Menschen, in Portugal 2,2 Millionen und in Italien sogar 2,7 Millionen Menschen.

Eine Brauerei für 375 Personen

Zudem kann Franken nicht nur mit der Nürnberger Messe “BRAU” und dem Poculator aufwarten, sondern auch mit der Rekord-Gemeinde Aufseß, die über die höchste Brauereidichte (in einem Ort) der Welt verfügt. 2001 gabs dafür sogar einen Eintrag ins Guinness-Buch der Rekorde: ca. 1.500 Einwohnern stehen sage und schreibe 4 Brauereien gegenüber (Brauerei Reichold, Brauerei Rothenbach, Brauerei Stadter, Kathi-Bräu)!

Diese sogenannten Weltrekordbrauereien sind zudem über einen 14 Kilometer langen Brauereienwanderweg verbunden! Laut Wikipedia wartet am Ende eine Überraschung:

Dieser führt durch die landschaftlich schöne Gegend an allen vier Brauereien vorbei, die zur Einkehr laden. Hat man alle vier der für die Gegend typischen dunklen, kräftigen Landbiere probiert, winkt an der letzten Station die Ernennung zum Fränkischen Ehrenbiertrinker der Weltmeisterbrauereien (Bilder hier).

Mehr Mut, liebe Franken!

Und auch stolz, sofern man das in Deutschland einfordern darf! Stellen wir uns mal vor, Oberbayern hätte die größte Brauereidichte und München die meisten in einem Ort: Man könnte sich kaum mehr retten vor “Mir san Bier“-Aufklebern, vor Plakaten und Werbeflyern, die einem eine Reise “schmackhaft” machen, vor Leuten die mit riesigen grauen Filzhüten mit der Aufschrift “Brauereidichte: Alles probiert!” rumstolpern! Das wäre ein Ganzjahres-Oktoberfest und nach kurzer Zeit wäre es chic sich dort sehen zu lassen…. gut, auf das letzte können wir verzichten. Aber man sollte ruhig mit solchen Pfründen wuchern! Damit sich auch in Zukunft Studenten freuen “im schönen Oberfranken mit der höchsten Brauereienanzahl studieren” zu dürfen! ;-)

Ich hätte da jede Menge Ideen! Organisatoren können mich ruhig kontaktieren! :-)

Weitere Infos zum Thema Bierland Franken:

Bier / beer: Biertrinker kommen an Franken nicht vorbei

Thema: Franken in Europa | Ein Kommentar

Poculator: Fränkische Brautradition

Donnerstag, 29. März 2007 | Autor: andy

Im Jahre 2006 ließen die Fürther Komödianten Volker Heißmann und Martin Rassau die mehr als 100 Jahre alte Brautradition wieder aufleben: Das Poculator-Fest! Auch in diesem Jahr war es zusammen mit dem “Bolidigger bredschn” (”Derblecken von Politikern”) beim “Politikum Gaudium” wieder ein voller Erfolg. Aber was is das besondere am Starkbier Pokulator wird sich jetzt so mancher fragen.

Poculator ist ein Starkbier mit 18,4 Prozent Stammwürze und 7,2 Prozent Alkoholgehalt (helles Bier 11 % Würze, meist nicht mehr als 4,5 % Alkohol) und wird extra für dieses Fest hergestellt. Zwar nur ein einziger Kessel, aber der hat es in sich. Vor allem dunkle Malzsorten werden verwendet und im Zweimaischverfahren gebraut, erklärt Tucher-Braumeister Bernhard Wagemann gegenüber den Fuerther Nachrichten. Wie bei jedem anderen Bier werden Malz und Wasser in einen großen Kessel aufgeheizt, bei einer Temperatur von 50 Grad entnimmt der Brauer ein Drittel der Menge, kocht diesen Teil ordentlich auf und gibt ihn danach wieder zu der Menge zurück. Das ganze Spiel wird wiederholt, ehe die gesamte Masse langsam auf 72 Grad erhitzt wird, damit Enzyme die komplexen Zuckerstrukturen des Malzes soweit zersetzen können, damit die Hefe sie später in Alkohol umwandeln kann. Mit einer solchen “Sonderbehandlung” holt man wesentlich mehr Zucker aus dem Malz heraus und erhöht so die Stammwürze. Zum Vergleich: Ein normales Bier wird nur einmal erhitzt und vor allem nicht gleich zu Beginn des Brauens.

Auch der anschließende Kochvorgang dauert beim Poculator eine halbe Stunde länger als bei anderen Bieren, wodurch mehr Wasser verdampft und der Sud somit dickflüssiger wird. Nun kommt Hopfen in den Kessel, die “Brühe” wird gefiltert und auf ca. sechs Grad abgekühlt. Jetzt fügt man noch die Hefe zu und läßt das ganze sieben Tage im Gärkeller reifen, damit sich die Hefe vermehrt und so lange Zucker in Alkohol umwandelt, bis der Prozess von selber fast aufhört.

In den folgenden sechs Wochen gärt der Poculator noch nach und die Hefe setzt sich langsam am Grund des Gärbehälters ab. Dabei nehmen sie auch die letzten Schwebstoffe mit, so dass sich der Poculator quasi von selber reinigt. Ein normales Bier ist schon nach drei Wochen trinkfertig.

Leider ist der Genuss limitiert, denn “nur” 150 Hektoliter ergibt der eine Sud. Wenns gar is, is Schluss. So war das beim Poculator schon immer, und so soll es auch bleiben.
(Quelle Fürther Nachrichten)

Thema: Franken allgemein, Fädd | Beitrag kommentieren

Poculator: Frankens Nockherberg-Antwort

Mittwoch, 21. März 2007 | Autor: andy

Eine fränkische Tradition wird wiederbelebt: Das “Poculator-Fest”! Bereits im vergangenen Jahr war es ein “voller” Erfolg, und in diesem Jahr dehnten Tucher und die Comödie Fürth aufgrund des 1000. Geburtstags der Stadt Fürth das Bockbier-Fest auf drei Tage aus.

Am 16. März gab”s im Geismann-Zelt auf der Fürther Freiheit das “Politikum Gaudium”, das “Derblecken von Politikern” oder wie man es besser auf fränkisch sagt: “Politiker bredschn” (O-Ton Rassau).

Zusammen mit ihren Kabarett-Kollegen Klaus Karl Kraus und Bernd Händel entschieden Volker Heißmann und Martin Rassau bei anwesenden Politikern, ob diese, aufgrund ihrer Handlungen, in den Himmel oder in die Hölle kommen. Mit dabei auch Horst Müller, der wegen der Bekanntgabe des telefonischen Ausfragens durch Michael Höhenberger eine Bespitzelung von Landrätin Gabriele Pauli verhindert hatte. Er dürfte wohl in den Himmel gekommen sein. :-)

Der Poculator lebt!

Mit Übernahme der Geismann Brauerei durch Patrizier Bräu im Jahr 1995 wurde die Produktion des würzigen Gerstensaftes eingestellt, nachdem der Geismannsaal, seit 1885 historische Kulisse für die beliebten Bockbierfeste, bereits 1982 für den Neubau des City-Centers in der Kleeblattstadt abgerissen wurde.

Is doch schön, wenn man sich bei uns fränkische Bräuche wieder aufleben lässt.

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