Das Nürnberger Christkind wird wieder gewählt

Samstag, 12. Oktober 2013

Weihnachtsmarkthopping_ 013Es geht wieder auf die Weihnachtszeit zu und da laufen die Planungen für den berühmten Nürnberger Christkindlesmarkt auf Hochtouren. Für die Jahre 2013 und 2014 muss wieder ein neues Christkind gefunden werden, dass dann zur Eröffnung den stimmungsvollen Prolog auf der Empore der Frauenkirche spricht.

Nürnberg sucht also zum insgesamt 23. Mal ein Christkind und mehr als 40 Mädchen im Alter zwischen 16 und 19 Jahren haben sich beworben!

Neben dem Prolog und Besuchen des Christkindlesmarkts und der Kinderweihnacht, gehört zu den wichtigsten Aufgaben eines Nürnberger Christkinds auch Kindergärten, Behinderten- und Seniorenheime, Krankenhäuser und andere caritative Einrichtungen zu besuchen. Zudem darf sie den Weihnachtsmarkt in der Partnerstadt Chicago eröffnen. Da sollte die junge Dame natürlich nicht auf den Mund gefallen sein.

Jetzt sind also die Internet-User gefragt! Wer darf wohl das “schönste Ehrenamt der Stadt” übernehmen? (HIER)

Die Ergebnisse der Onlinewahl und der Briefwahl werden nach Auswertung beider Abstimmungen zusammengezählt und dann müssen sich die sechs Bewerberinnen, die es in die Endrunde geschafft haben, am 06.11.2013 vor einer Jury beweisen. Diese wählt dann das Nürnberger Christkind für die Jahre 2013 und 2014.

Bilder und mehr auf christkindlesmarkt.de

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Eine Chance für Franken: Brandl für DIE FRANKEN in den Landtag

Freitag, 13. September 2013

Die Stammleser des Frankenblogs wissen es: Ich trete für die Partei für Franken – DIE FRANKEN zur Landtags- und auch zur Bezirkswahl an. Denn: Franken braucht mehr Stimme um in Bayern gehört zu werden!

Direktkandidat im Nürnberger Land – in Mittelfranken Liste 11, Landtagswahl (Platz 2) und Bezirkstagswahl (Platz 13)

Als Mann der ersten Stunde war ich im Januar 2009 Teil des “Arbeitskreises zur Gründung einer Partei für Franken” und seither immer mit dabei. Im Herbst bei der Gründung der Partei wurde ich dann als stellvertretender Landesvorstand gewählt und seitdem 2x Im Amt bestätigt!

Sämtliche Internetseiten, Facebook-Profile, Twitter-Accounts, Google+-Konten und Youtube-Kanäle wurden und werden von mir aufgebaut und gepflegt – und mit Informationen gefüttert. Zudem wurde 2009 mein Vorschlag für das Parteiwappen mit grosser Mehrheit als Parteilogo gewählt:

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Seit dem Frühjahr 2013 fungiere ich zudem noch als Pressesprecher des Landesverbandes und versende den Newsletter der Partei. Zusammengefasst: Ich bin der Arbeitskreis “Neue Medien”! 🙂

Im Februar 2013 wählte mich der Kreisverband Nürnberger Land zum Direktkandidaten des Stimmkreises 511! Bei den ganzen Aufgaben in der Partei und dem Wahlkampf mittels Plakaten und Infoständen litt leider die Pflege der eigenen Kandidatenseite etwas:

Andreas Brandl – Direktkandidat der Partei für Franken für die Landtagswahl

 

Alles in Allem sehen Sie, geneigter Leser, dass wir Franken wirklich alles geben, damit unserem Frankenland endlich die Aufmerksamkeit und Unterstützung zu Teil wird, die es verdient!

Was hat Franken davon, wenn München blüht?

Bitte wählen Sie am 15. September die PARTEI FÜR FRANKEN

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Vorreiter Nürnberg: Katastrophen-Warnungen aufs Handy

Sonntag, 8. September 2013

Nürnberg ist die erste Stadt in Bayern, die seinen Bürgern die Möglichkeit bietet, im Katastrophenfall Warnmeldungen aufs Handy liefern zu lassen!

Heulten früher die Sirenen oder fuhren gar Lautsprecherfahrzeuge durch die Stadt, bleibt einem heute nur noch das Radiogerät einzuschalten. Naheliegend, die Menschen heutzutage per Handy zu warnen, da ja schließlich nahzu jeder diese Dinger ständig bei sich trägt. Und das beste: Alles ist kostenlos!

KatwarnBei Industrieunfällen, Bombenblindgängern oder auch extremen Unwettern liefert das Meldesystem “Katwarn” (Abkürzung für Katastrophen­warnung) eine SMS, eine e-mail oder auch eine Push-Nachricht mittels Handy-App.

Wer sich per SMS registrieren möchte, für den haben die Nürnberger Nachrichten eine Beschreibung geliefert:

Um sich bei dem Dienst anzumelden, sendet man eine SMS an die 0163-755 88 42

– Für Warnungen nur per SMS mit dem Inhalt: “KATWARN 12345“ (Statt 12345 die jeweilige Postleitzahl, zum Beispiel “KATWARN 90402”)

– Für Warnungen per SMS und E-Mail hingegen: “KATWARN 12345 hans.mustermann@mail.de“ (Statt 12345 auch hier die jeweilige Postleitzahl und danach die eigene E-Mail-Adresse)

Um sich gegebenenfalls wieder abzumelden schickt man eine SMS mit “KATWARN AUS“ erneut an die Nummer 0163-755 88 42.

Mehr hier bei den Nürnberger Nachrichten oder direkt bei Katwarn

Ich finde…

…das ist eine gute Idee, die auch in die Zukunft gedacht ist. Denn schaut man sich heute die jungen Leute an, hängen die eh dauernd am Mobilphone. Also warum nicht diese Kanäle dafür nutzen. Allerdings scheint das Teil nicht so ganz zu funktionieren, wenn man den Bericht der Nürnberger Nachrichten liest. Aber ich werde es mal testen

Wählt Franken!

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DIE FRANKEN: Zum ersten Mal fränkisch wählen!

Samstag, 24. August 2013

Im Oktober 2009 hat sich in Bamberg die “Partei für Franken – DIE FRANKEN” gegründet (Frankenblog berichtete) um gegen die fortschreitende Benachteiligung von München aus anzukämpfen. Mittlerweile verfügen DIE FRANKEN über Strukturen in ganz Franken und werden am 15. September 2013 zur Landtagswahl in Bayern – zu ihrere ersten großen Wahl antreten!

Vor der Ausstrahlung im TV können wir hier schon den ersten Wahlspot präsentieren:

(Hier finden Sie den direkten Link zum Film)

Dieser Wahlwerbespot ist durch großes privates Engagement entstanden, da die junge Partei nicht über die nötigen finanziellen Mittel verfügt. Wenn Sie also die einzige fränkische Kraft unterstützen wollen, dann klicken Sie hier.

Die Seite des Direktkandidaten fürs Nürnberger Land, Andreas Brandl, finden Sie hier.

Mehr unter www.partei-fuer-franken.de

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Nürnberger Tiergarten klettert im Zoo-Ranking nach oben

Freitag, 23. August 2013

Partei_fuer_Franken_013Für was es nicht alles Ranglisten gibt, aber oftmals sind sie wirklich hochinteressant. So beispielsweise auch die Liste des europäischen Tiergarten-Testers Anthony D. Sheridan, der zuletzt den Zoo der fränkischen Metropole stark verbessert wahrnahm.

Unter den 92 bewerteten Einrichtungen in 21 Ländern hätten die Zoos in der bayerischen Landeshauptstadt, der Tiergarten in Nürnberg und der Zoo in Dublin die deutlichsten Verbesserungen vorgenommen. Seine Ergebnisse, die nach 37 Kriterien bewertet werden, wird der Brite Sheridan in seinem Buch „Das A und O im Zoo“ veröffentlichen:

Partei_fuer_Franken_014In Europa liegt weiterhin Wien auf Platz eins, gefolgt von Leipzig und Zürich. München konnte sich von Rang zwölf auf vier verbessern. Nürnberg kletterte in der Rangliste vom 19. auf den 13. Platz. Unter den deutschen Tiergärten belegt Nürnberg sogar Rang sechs (von zehn). Vor Nürnberg liegen in der Sheridan-Rangliste von den deutschen Zoos noch Hamburg-Hagenbeck (zwölf), Köln (zehn) und Berlin (sieben).

Nürnberg hätte sich vor allem durch Lagune (mit dem “Blauen Salon”) und Manatihaus deutlich verbessert. Allerdings gibt es Nürnberg die beliebtesten Tiere, die Elefanten nicht mehr. Ansonsten sind Löwen und Tiger sowie die Menschenaffen bei Besuchern hoch im Kurs.

Ich sehe..

…meine Eindrücke durch den “Tiergartentester” bestätigt. Dieses neue Gelände bietet speziell den Delphinen mehr Platz. Dass sich Tierschützer hier beschweren ist zwar verständlich, aber grundsätzlich ist in einem Tiergarten jedes Tier eingesperrt. Wenn man also für andere Geschöpfe solch herrliches Terrain auch schaffen könnte – wie z.B. für Bären, die in jedem Zoo vor Langeweile im Kreis laufen – würde ich mich auch besser fühlen.

Einziger Kritikpunkt: In der Delphin-Show könnten die Mitarbeiter mehr auf die Bedrohung der Tiere in freier Wildbahn und die Zerstörung der Weltmeere eingehen, denn da hat man die uneingeschränkte Aufmerksamkeit der Zuschauer.

Ansonsten werde ich sicherlich bald wieder dort sein. Speziell für Kinder ist sowas ein Traum. 🙂

Quelle Nürnberger Nachrichten

Tiergarten Nürnberg HIER

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Frankentatort: Endlich, aber man schüttelt schon wieder den Kopf über uns!

Samstag, 20. Oktober 2012

Es ist nicht lange her, da ist der Bayerische Rundfunk über seinen Schatten gesprungen und hat verkündet nun endlich auch einen Tatort aus Franken zu bringen. Somit wäre der BR nicht mehr länger die einzige Sendeanstalt in Deutschland, die sich nur auf eine Stadt beschränkt. So weit, so gut, doch nun hat München wieder einen Grund, uns Franken gegeneinander auszuspielen. Doch, der Reihe nach:

Sicherlich ist die Idee von einem Tatort aus Franken nicht erst in 2010 aufgetaucht. Aber in dem Jahr war es, als eine gewisse Dame von den Nürnberger Nachrichten diese Tatort-Idee als unmögliche politische Forderung der Partei für Franken bezeichnete. Dass sie das schrieb, obwohl viele Franken hinterher diesen Vorschlag trotzdem befürworteten, sei jetzt mal der journalistischen Freiheit zugerechnet.

Als aber fast ein Jahr später die SPD-Rundfunkrätin Inge Aures einen Franken-Tatort in einer Pressemitteilung forderte, war nicht nur die Frankenpartei verwundert, dass das jetzt plötzlich ein riesen Ding war: Bad Kissingens Oberbürgermeister Kay Blankenburg hat sogar gleich eine Bewerbung beim BR eingereicht, doch die Rundfunk-Leute von der Isar schützten sich noch mit der Behauptung, dass der “Münchner Tatort einfach zu erfolgreich” sei! Unglaublich, was?

Von der Luftnummer zum gefeierten Projekt

Ja, so schnell geht das in Bayern. Wie wir Franken nun auf der großen Fernsehbühne wegkommen und ob wir wieder als völlig idiotisch dargestellt werden, so wie 2003 beim Tatort “Der Prügelknabe”, lassen wir jetzt mal völlig außer Acht.

Denn jetzt versucht man bei den Weißwürsten wieder uns Franken gegeneinander auszuspielen – oder es zumindest so aussehen zu lassen. So hat vergangenen Donnerstag die sonst überaus unterhaltsame Sendung “Quer” im BR einen Beitrag produziert, in dem man Passanten auf der Strasse richtig schön wettern ließ: “Nach Aschaffenburg? A naa, des muss nach Wäzburch” – “Natürlich muss des nach Nämberch” – “Ach was, Bamberch is doch viel schöner“!

Der Beitrag im Quer-Blog hier

Wie man die einzelnen Personen angesprochen hat und was die genaue Frage war, sei jetzt mal dahingestellt. Aber man achtete wohl sehr darauf, dass zum Ende das Fazit auch passen würde: “Man kann es den Franken nicht recht machen“!

Denn so war zu hören, dass auch beim Vorsitzenden der Frankenpartei, Herrn Robert Gattenlöhner eine Interviewanfrage gelandet war. Doch der gab zu verstehen, dass man sich auf Seiten der Partei freut, wenn überhaupt mal was aus Franken kommt und dass ein “Franken-Dadord” ohnehin eine super Sache ist.

Hätte in diesen Bericht jetzt nicht so reingepasst. Ein Schelm also, wer böses denkt, warum der BR den vereinbarten Interview-Termin ein paar Stunden später platzen ließ… aber die Zeit war auch wirklich knapp, schon richtig. 😉

Ich finde…

…es vollkommen natürlich, dass sich die Franken nicht sofort einig sind, bezüglich eines Drehorts. Denn Franken hat nun mal nicht nur EIN Zentrum! Franken hat Vielfalt!

Und genau das ist der springende Punkt: Würde man eine “Spezial-Mordkommission” nach Bamberg setzen, die Fälle in wechselnden Städten zu lösen hat, wäre jedem geholfen und der Zuschauer hat Abwechslung. Wenn man beim TV dahingehend Ideen sucht, dann sollte man sich einfach mal bei Volker Backert melden! Dessen erster Franken-Krimi
mit dem Namen “Das Haus vom Nikolaus (hier bestellen)” spielt nämlich in Coburg, Nürnberg, Würzburg usw.!

Ich bin überzeugter Nürnberger! Trotzdem bin ich nicht der Meinung, dass das dann unbedingt in Nürnberg spielen sollte. Eher halte ich es da mit Herrn Gattenlöhner: Hauptsach’ Franken ist im TV! Wenn dann noch ein paar Statisten fränkisch schmarrn, dann sind wir doch glücklich, oder? 🙂

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Geschichte der Kommunikation

Montag, 17. September 2012

Mit einem Augenzwinkern die Geschichte der Kommunikation:

Nachdem russische Wissenschaftler in Moskau im letzten Jahr bis zu einer Tiefe von 100 m gegraben hatten, fanden sie Spuren einer Kupferleitung, die auf ein Alter von 1000 Jahren datiert wurde, und kamen zu dem Schluss, dass ihre Vorfahren schon vor tausend Jahren ein funktionierendes Telefonnetz hatten.

Um nicht davon abgehängt zu werden, gruben in den folgenden Wochen amerikanische Wissenschaftler in Washington auf eine Tiefe von 200 m und dann war in den amerikanischen Zeitungen zu lesen: US Wissenschaftler finden Spuren eines 2000 Jahre alten Glasfaserkabels. Daraus ist zu schließen, dass in Amerika bereits 1000 Jahre vor den Russen hochtechnologisierte digitale Kommunikation zum Standard gehörte.

Eine Woche später berichteten die Nürnberger Nachrichten: Nachdem sie bis auf eine Tiefe von 500 m vorgedrungen waren, haben Wissenschaftler in Nürnberg absolut nichts gefunden. Dies lässt den Schluss zu, dass unsere Vorfahren bereits vor 5000 Jahren schnurlose Mobiltechnologie und W-LAN nutzten!

Franken sind einfach subber! 😉

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Fränkische Bayernhymne

Donnerstag, 6. September 2012

Ich habe vor Kurzem eine “Bayernhymne in fränkischer Version” erhalten. Sie stammt aus dem Gedichtband “Wenn der Frange frängisch red, der Breiß ka anzichs Word verschdehd“:

Fränkische Bayernhymne

Bankrott mit dir, du Land der Bayern,
Geraubte Erde, Frankenland.
Uns’re lieblich weiten Gauen,
Hast genommen, ist’s ne Schand.
Noch heute listig dein Gebaren,
Deinen Taten ich nicht trau,
Armes Franken, musst du darben,
Bei dieser Herrschaft, Weiß und Blau.

Bankrott mit dir, dem Bayernvolke,
Wenn ihr Franken nicht verehrt.
Stets in Zwietracht sind geschieden,
Wut in unsren Herzen gärt.
Dass von der Donau bis zum Maine,
Bis hin zum kleinsten Franken-Gau,
Rot-Weiß sich niemals je vereine,
Mit den Farben weiß und blau.

Gott mit uns, ja Gott mit Franken,
Die wir sind ein deutsch Geschlecht,
Treu beschützen und bewahren
Uns’rer Stämme altes Recht.
Oh wie würden wir gern feiern,
Jeder Mann und jede Frau,
Unabhängig von den Bayern,
Frei von Weiß und frei von Blau.

(Copyright www.roetten-buch.de)

Herzlichen Dank an Werner Rosenzweig, den Verfasser, für die freundlichen Genehmigung! 🙂

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Lokalsender räumen ab: Nürnbergs Radios beliebt wie nie!

Donnerstag, 19. Juli 2012

Nach den Erfolgs-meldungen beim Ballungraumsender Franken Fernsehen muss natürlich auch erwähnt werden, dass auch die lokalen Radiosender im Großraum Nürnberg, wie schon seit Jahren, weiter wachsen.

Im Rahmen der Nürnberger Lokalrundfunktage wurden wieder mal die Einschaltquoten der Funkanalyse Bayern 2012 ver­öf­fent­lich­t. Die Beliebtheit der Nürnberger Radiosender aus dem Funkhaus ist groß und steigt auch noch weiter an:

Neue Charivari 98.6

Programmchef Gerald Kappler kann sich über besonders viel “Rückkehrer” freuen. Denn Charivari ist beson­ders stark, wenn man betrachtet, wie viele Menschen einen Radiosender inner­halb von zwei Wochen ein­schal­ten. Beim „weitesten Hörerkreis“ konnte Charivari 98,6 mit 325.000 Hörern um 6 % zulegen.

Radio F
“Radio Franken” um Chef Michi Lein schaffte eine Zunahme in den bei­den wich­tigs­ten Radiokriterien: 118.000 Hörern pro Tag (+18 %) und bei der Stundennettoreichweite ein Plus von 45 % auf 42.000 Hörer. Damit ist Radio F sogar der meist­ge­hörte lokale Radiosender in Franken und Oberpfalz überhaupt.

Gong 97.1

Radio Gong um Chef und Stadionsprecher Guido Seibelt kann diesmal richtig jubeln: 92.000 Hörer pro Tag und eine Stundennettoreichweite, die gegen­über dem Vorjahr um zwei Drittel auf 20.000 Hörer gestei­gert wurde. Außerdem erhielten Sonny Rocket und Captain America für die Moderation ihrer Kult-Sendung „Rock Zock – Reloaded” den begehr­ten Hörfunkpreis der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien!

Hit Radio N1

Das Sendekonzept von Hit Radio N1 mit  aktu­el­len Tophits, Lifestyle und einer “kul­ti­gen Morgenshow” (Flo und Lola Show) ist ebenso erfolgreich: Täglich 139.000 Hörer und eine Stundennettoreich von 28.000 Hörer.

Quelle radioszene.de

Die erfolgreichsten lokalen Radioprogramme in Franken sind Radio Plassenburg in Kulmbach mit 26,0 Prozent und Radio Gong Würzburg mit 25,2 Prozent Tagesreichweite. Hier ist aber auch die Konkurrenz nicht so hoch wie im Großraum Nürnberg.

„Eine echt starke Leistung,” bescheinigt Funkhaus-Chef Alexander Koller den Sendern und meint weiter, dass dies zeige, “wie sehr die Menschen auch in Zeiten der Globalisierung an ihrer Region inter­es­siert” seien.

Ich finde…

…das sind genau die Auswirkungen der Globalisierung! Denn umso mehr wir uns als “Erdenbürger” fühlen, desto mehr versuchen wir unserer Heimat einen Platz einzuräumen. Wobei hier in Franken natürlich noch die jahrelange Einflußnahme durch den BR hinzukommt. Denn bis in die späten 1980er hinein wurde jeder Franke mit Infos aus und über München beschallt. Somit macht das hier natürlich einen besonderen Charme aus, mal Verkehrsmeldungen zu hören, die einem wirklich nutzen und hin und wieder auch mal dem eigenen Dialekt im Rundfunk lauschen zu können. 🙂

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Franken Fernsehen boomt: Fast 50% Zuwachs!

Mittwoch, 18. Juli 2012

In der vergangenen Woche ließ der Ballungsraumsender Franken Fernsehen aufhorchen: Die Tagesreichweite wurde gegenüber dem Vorjahr um sensationelle 47% gesteigert und beim Marktanteil ist man führend!

Mit diesem Rekordergebnis setzen sich Fernsehmacher aus dem Süd-West-Park an die Spitze der Zuschauercharts und überflügeln dabei sogar die großen TV-Sender ARD, ZDF, Pro7 usw.: Täglich informieren sich demnach 122.000 Menschen mit Hilfe von Franken Fernsehen über die Metropolregion Nürnberg/Franken. Über eine halbe Million Zuschauer sieht regelmäßig das Programm, so das Ergebnis der Funkanalyse Bayern 2012.

Hauptzeit des Regionalsenders Franken Fernsehen ist die Zeit zwischen 18:00 Uhr und 18:30 Uhr: Das Magazin “Guten Abend Franken” ist das meistgesehene TV-Programm in den Kabelhaushalten im Sendegebiet. Der Sender erreicht in dieser Zeit einen Marktanteil von fast 18 % und kann sich damit deutlich vor den Mitbewerbern positionieren:

Sender Marktanteil
Franken Fernsehen 17,40%
ProSieben 15,90%
ZDF 11,80%
BR 10,30%
ARD 7,10%

(Marktanteil 18.00-18.30 Uhr, Zuschauer über 14 Jahren in Kabelhaushalten. Quelle: TNS Infratest, Funkanalyse Bayern 2012, hier)

Laut der Funkanalyse wird von den Zuschauern vor allem die Kompetenz der Moderatoren und Reporter gelobt, sowie ein Höchstmaß an Aktualität und Glaubwürdigkeit bescheinigt.

Ich halte…

… es hier mit Geschäftsführer Christoph Winschuh, der “Franken Fernsehen nach dem Relaunch auf dem richtigen Weg sieht”. Denn man merkt richtig, dass dieser Sender reifer geworden ist. Angefangen vom Logo bis hin zu den selbstproduzierten Werbungen ist alles doch um einiges professioneller geworden. Und auch witziger, so wie dieser Spot hier für ein amerikanisches Diner. 🙂

Dieser unglaubliche Zuwachs von 47% denke ich kommt in erster Linie durch die Umstellung der Satellitentechnik von analog auf digital im April diesen Jahres. Ansonsten käme das ja einem Erdrutsch gleich, der aber so hier in Franken nicht festzustellen war.

Aber zusammenfassend ist zu sagen: Die Zeit des fremdschämens ist vorbei! Auch ich kuck den Sender wieder sehr gerne! 🙂

Mehr bei Franken Fernsehen

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