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Spenden für den Nürnberger Kettensteg

Dienstag, 16. Februar 2010 | Autor: andy

Der Verein BauLust e.V. hat eine Spendenaktion gestartet um die detailgetreue Restaurierung des Kettenstegs zu ermöglichen. Für eine technische Sanierung der denkmalgeschützten Hängekonstruktion (seit Mai 2009 wegen Baufälligkeit gesperrt) sind die finanziellen Mittel bereits gesichert.

Im Westen der Nürnberger Altstadt überspannt dieses “Denkmal der Technikgeschichte” mit einer Spannweite von fast 80 Metern die Pegnitz. Sie wurde 1824 von Georg Kuppler als Kettenbrücke errichtet und gilt damit als älteste erhaltene eiserne Hängebrücke Kontinentaleuropas – und das mit einer Vielzahl an Originalbauteilen! (Wikipedia)

Der Nürnberger Stadtrat hat trotz knapper Kassen Mittel für die Sanierung bereitgestellt, nur leider bleibt dann nichts mehr für die auch notwendige Restaurierung. Hier hofft die Stadt allerdings auf Sponsoren und Privatleute:

Spendenkonto Nr. 10618346 bei der Sparkasse Nürnberg (BLZ 76050101)
Verwendungszweck: “Kettensteg

Jeder Spender, der zur Sicherstellung einer vollständigen Wiederherstellung des Kettenstegs mehr als 300 Euro überweist, erhält symbolisch eine der 423 historischen Bohlen des Kettenstegbelags und eine Urkunde.

Bis Ende Januar waren bereits 18.000 Euro eingegangen, doch leider ist damit das 250.000 Euro teure Projekt noch lange nicht gesichert. Auf gehts!

Mehr bei den Nürnberger Nachrichten und bei BauLust

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Markt der langen Gesichter in Nürnberg

Samstag, 26. Dezember 2009 | Autor: andy

Und? Hat Ihnen das Christkind nicht anständiges unter den Weihnachtsbaum gelegt? Zum Umtauschen fehlt die notwendige Quittung? Dann gibt es morgen die Möglichkeit, das ganze Versteigern zu lassen und dabei noch einen herrlichen Tag zu genießen: Der “Markt der langen G’sichter” (wie er eigentlich geschrieben wird) findet am Dienstag, 29.12.2009 bereits zum 13. Mal in der Frankenmetropole statt.

Von 8:45 bis 17:00 Uhr können unter dem Motto “Kaufen Schenken und Wegstellen” sog. “weihnachtliche Ausrutscher” versteigert werden.Dabei geht es durchaus unterhaltsam zu: Vertreter aus Politik, Kunstund Kabarett unterstützen diese Aktion ehrenamtlich. Oliver Tissot, Matthias Egersdörfer, Andy Zwingel und Pit Gregorg (Funkhaus Nürnberg), der neue Umweltreferent Dr. Peter Pluschke, Yogo Pausch und Raimund Hautmann versteigern die ungeliebten bis skurrilen Weihnachtsgeschenke. “Live-Kabarett kostenfrei, da darf man nicht fehlen“! :-) Organisiert wird der Markt von der Abfallwirtschaft und dem Stadtreinigungsbetrieb Nürnberg und ein Teil des Erlöses ist für einen guten Zweck: Zehn Prozent des Erlöses gehen dieses Mal an die Hilfsorganisation Oxfam Deutschland. Das Projekt wird am Versteigerungstag vorgestellt.

Wer sich das mal anschauen will muss einfach in den Saal des Bürgerzentrums Villa Leon (Philipp-Körber-Weg 1, direkt an der U-Bahnhaltestelle Rothenburger Straße) kommen – Der Eintritt ist frei.

Wer dazu noch etwas versteigern will, kann ab 8:30 Uhr die überflüssigen Weihnachtsgeschenke abgeben. Dabei bitte beachten, dass die Ware sich in derOriginalverpackung befinden muss und neu sein muss – Gebrauchte Artikel werden nicht angenommen.

Näheres finden Sie

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Umschlagbahnhof am Hafen in Betrieb genommen

Dienstag, 15. Dezember 2009 | Autor: andy

Heute wurde im Güterverkehrszentrum am Nürnberger Hafen der neue Umschlagbahnhof der Bahn in Betrieb genommen. Nach 2 Jahren Bauzeit und 32 Millionen Euro Baukosten (Bund 26,3Mio , Bahn 5,7Mio, Freistaat 0 Mio) bietet der neue Umschlagbahnhof ausreichend Kapazitäten für den weiter wachsenden Güterverkehr in Eurpoa. Durch den neuen Bahnhof wird die Umschlagskapazität am Nürnberger Hafen von 155.000 auf 330.000 Ladeeinheiten pro Jahr vergrößert.

Die Anlage ist aber nicht nur gedacht, Straße, Wasserweg und Schiene miteinander zu vernetzen, sondern soll die Drehscheibenfunktion des Grossraums Nürnberg für den nationalen und internationalen Gütertransport verstärken. Denn mit dem neuen Umschlagbahnhof gehört der Hafen Nürnberg zu den fünf größten deutschen Binnenland-Drehscheiben im Güterverkehr, so Harald Leupold, der Geschäftsführer der Hafen Nürnberg-Roth GmbH. Die Frankenmetropole ist somit gewappnet, wenn die Konjunktur wieder anzieht!

Zusätzlich wird durch den Bahnhof am Main-Donau-Kanal (Betreiber ist die TriCon Container GmbH, eine Tochter der Hafengesellschaft Nürnberg-Roth) die Nürnberger Innenstadt “entlastert”, da die rund 700 täglichen Lastwagen-Fahrten zum alten Container-Terminal am Frankenschnellweg (Gostenhof) entfallen.

Dieser Containerbahnhof unweit der Altstadt ist nämlich an seine Kapazitätsgrenze gekommen und wird vorraussichtlich Ende Dezember geschlossen. Leider fliesst das Gelände nicht in die Stadtplanung ein, da die DB Regio auf dem Gelände für rund 65 Millionen Euro eine neue Werkstatt für S-Bahnen und andere Nahverkehrszüge errichten will. Fertigstellung Ende 2012.

Für das durch die Quelle-Pleite arg gebeutelte Städte-Dreieck Nürnberg-Fürth-Erlangen bedeutet das möglicherweise neue Arbeitsplätze – am Umschlagbahnhof und in der neuen DB-Werkstadt. Derzeit arbeiten im Nürnberger Hafengebiet etwa 5.300 Beschäftigte in ca. 260 Unternehmen in den Bereichen Spedition, Logistik, Lagerung und Recycling.

Quellen Studio-Franken und Franken-TV

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Test der Nürnberger Biergärten

Donnerstag, 30. Juli 2009 | Autor: andy

Ein Ziel dieser Seite ist es ja, die Besonderheiten der Region Franken herauszustellen. Oftmals handelt es sich aber um Dinge, die für die meisten von uns völlig normal sind, von anderen Franken aber kaum wahrgenommen werden. Vielmehr loben diese dann solche Einrichtungen in anderen Städten!

Die Mutter solcher Beispiele ist der Biergarten: In München als Lebensart gelobt und sogar Geschäftsreisende ein MUSS, in Nürnberg dagegen kaum wahrgenommen, obwohl sie den vorgenannten in nichts nachstehen!

Die Abendzeitung Nürnberg hat in diesem Zusammenhang eine tolle Liste veröffentlicht, mit augenblicklich 23 wirklich guten Biergärten in Nürnberg:

Im Test: Die lauschigsten Biergärten der Stadt (hier)

Im Einzelnen sind das:

  • Hexenhäusle
  • Lederer Kulturbrauerei
  • Steinplatte
  • Palmengarten
  • Wies’n Biergarten
  • Kettensteg
  • Cafe & Bar Celona Finca
  • Tucherhof am Marienberg
  • Gutmann am Dutzendteich
  • Kopernikus-Garten
  • Waldschänke
  • Hummelsteiner Park
  • S’Gärtla
  • Bienenheim
  • Zabo-Linde
  • Lutzgarten (Großreuth h. d. Veste)
  • Marientorzwinger
  • K4-Kulturgarten
  • Schießhaus im Wald
  • Zollhaus
  • Schanzenbräu
  • Gasthaus Rottner
  • Das „Laternd’l

“Warum in die Ferne schweifen? Sieh, das Gute liegt so nah!”

(nach Johann Wolfgang von Goethe)

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Zum ersten Mal richtig: Fränkisches Monaco

Freitag, 26. Juni 2009 | Autor: andy

Am kommenden Wochenende steigt wieder ein ganz besonderes Motorsport-Event: Das Norisring Speedweekend auf dem einzigen Stadtkurs deutschlands am Nürnberger Dutzendteich!

Und zum ersten Mal seit dem Anfang der Norisringrennen 1947 ist das fränkische Monaco endlich auch in fränkischer Hand! In diesem Jahr wird nämlich in jeder antretenden Rennserie auch ein Fahrer aus dem Frankenland vertreten sein! Und dazu noch ca. 100.000 Franken unter den erwarteten 140.000 Zuschauern auf Steintribüne und den anderen mobilen Tribünen. Dazu kommt noch, dass am Samstag im Rahmen der Live-Übertragung für die ARD-Sportschau die Auslosung der DFB-Pokal-Hauptrunde am Norising stattfinden wird. Bestimmt werden dann ein paar Glubberer und Fädder auf sich aufmerksam machen – Franken-Herz, was willst Du mehr! ;-)

Diese Fahrer werden den fränkischen Rechen am Speedweekend hochhalten:

  • Johannes Seidlitz (Wassertrüdingen)
  • Marco Wittmann (Markt Erlbach)
  • Andreas Pfister (Obersfeld)
  • Elia Erhart (Röttenbach)
  • und viele mehr!

Mehr dazu bei der NN und bei Franken-TV

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12. Fränkisches Bierfest in Nürnberg

Dienstag, 2. Juni 2009 | Autor: andy

Die Europäische Bierhochburg feiert wieder! Vom 11. bis 14. Juni 2009 findet im Nürnberger Burggraben schon zum 12. Mal das “Fränkische Bierfest” statt.

Im Schatten des Nürnberger Wahrzeichens haben sich wieder 28 Brauereien aus Nürnberg, dem fränkischen Umland und aus den Partnerstädten eingefunden, um in herrlichem Ambiente ihre Spezialitäten auszuschenken (ca. 80 verschiedene Biersorten). Traditionelle Speisen (fränkische Brotzeit), Obstbrände und ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm runden das Angebot ab:

Programm:

  • Zünftiges Musikprogramm
  • Verschiedene Volkstanzgruppen auf 4 Bühnen
  • BioBrauerei
  • Schau-Brauerei
  • Schafkopfturnier für Erwachsene

Für Kinder: Streichelzoo, Kinderschminken und Hüpfburg

Geöffnet:Mittwoch (Eröffnung um 17:30 Uhr durch Bierkönigin Eva Braun) Donnerstag und Freitag ab 12:00 Uhr, Samstag und Sonntag ab 11:00 Uhr. täglich bis 23:00 Uhr.
(Quelle NZ-Online)

Das Festgelände hinter der Kaiserburg ist über das Hallertor zu erreichen oder über eine Treppe am Tiergärtnertor.

Dieses Fest der Brauereien Frankens ist absolut empfehlenswert! Gerade wenn das Wetter mitspielt ist der Blick auf die hoch aufragende Burg nicht zu übertreffen!

Mehr Infos bei tourismus.nuernberg.de

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Copa Franconia: Strandbar am Wöhrder See

Dienstag, 19. Mai 2009 | Autor: andy

wuerzburg_strandbar

Strandbar wie in Würzburg

Meine Gebete wurden erhört, die ich seit dem ich in Wien auf der Copa Cagrana war, gen Himmel geschickt habe: Eine Strandbar in der Nähe des Wöhrder Talübergangs in Nürnberg!

Wie die Nürnberger Zeitung heute berichtet hat eine Prüfung der Stadtverwaltung sogar ergeben, dass neben dem Talübergang auch am nördlichen Ufer im Umfeld des “Klüpfels” eine Bar mit Liegestühlen im Sand und Kultur-Programm vorübergehend betrieben werden könnte. Der Vorteil ist hier, dass in beiden Fällen das Ufer des Wöhrder Sees nicht verändert werden muss – wobei der Talübergang von der Stadtverwaltung aber bevorzugt, weil es dort kein Parkplatzproblem gibt.

Über mögliche andere Standorte ergab die Detailüberprüfung, dass Gebiete entlang der Pegnitz aufgrund der bestehenden Landschaftsschutzgebiete kaum Möglichkeiten bieten. Allenfalls die bestehenden Standorte “Palmengarten”, Biergarten “Wöhrder See” und “Bar Celona” (ehem. Schuldtumrm) auf der Insel Schütt kämen für Live-Musik in Frage.

Laut NZ wird jetzt von der Stadtverwaltung ein Wettbewerb für eine Strandbar am Wöhrder See vorgeschlagen, bei dem sich Betreiber für die Projekte “koopstadt – Nürnberg am Wasser / Blaue Region Nürnberg” und “Stadt am Fluss” (Infos bei Stadt Nürnberg) bewerben können.

Wöhrder See: Strandbar ist möglich
(NÜRNBERGER ZEITUNG)

UPDATE 21.05.09: Das ist das Problem in Nürnberg, dass man hier einfach zu schwerfällig agiert:
Wöhrder See: Vorerst keine Strandbar!
(NÜRNBERGER ZEITUNG)

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UmweltBank: Gewinner der Finanzkrise

Donnerstag, 9. April 2009 | Autor: andy

Die Finanzkrise hat den Bankensektor ganz schön verhagelt… den ganzen Bankensektor? Nein! Ein von unbeugsamen Franken bevölkertes Städtchen kämpft gegen die Krise an. ;-)

Nämlich in Form der auf Öko-Projekte spezialisierten UmweltBank AG in Nürnberg, die im ersten Quartal 2009 bereits 4000 neue Kunden gewonnen hat. Aufgrund der Suche der Kunden nach sicheren und sinnvollen Geldanlagen müssen die knapp 150 Mitarbeiter sogar Überstunden leisten, um die vielen Aufträge bearbeiten zu können.

Im vergangenen Jahr stieg das Anlagevolumen um 13,5 % auf 712,2 Millionen Euro und der Jahresüberschuss erhöhte sich leicht auf 6,6 Millionen Euro. Bei den Kreditzusagen (+ 20 %) wurde erstmals die Marke von einer Milliarde Euro überschritten.

Die UmweltBank finanziert ausschließlich Umweltprojekte: Hauptsächlich Solaranlagen (fast 50% des Kreditvolumens) und ökologisches Bauen und Sanieren (29%). Der Rest der Anlagen fließt in Projekte mit Wind- und Wasserkraft, Biomasse und Biogas. 

Dadurch war die UmweltBank im vergangenen Jahr für die Einsparung von 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid durch ca. 11.000 finanzierte Projekte verantwortlich, wie die regelmäßig veröffentlichte CO2-Bilanz zeigt.

Für Franken und für die Umwelt! Gibt es eine bessere Geldanlage? :-)

Quelle Franken TV

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Volksfest: Fest für alle Franken

Mittwoch, 8. April 2009 | Autor: andy

Am kommenden Samstag eröffnet Oberbürgermeister Ulrich Maly um 17 Uhr im Oxsenzelt mit dem Anstich des ersten Bierfasses das Frühlingsfest 2009. In den 16 Tagen zwischen 11. und 26. April streben die insgesamt 170 Betriebe auf dem Volksfestplatz wieder die Marke von 1,6 Millionen Besuchern an.

Der Bierpreis auf dem Frühlingsfest wird auf 6,90 Euro um 20 Cent gegenüber dem letzten Herbst angehoben. Dennoch sei “der Preis im Vergleich zu anderen Volksfesten noch sehr günstig”, so der Volksfestleiter in der NZ. Gegenüber dem Funhaus Nürnberg warb er mit dem Hohen Stellenwert in der gesamten Region als das “Fest für alle Franken“!

Als besondere Attraktionen wurden in diesem Jahr die “größte transportable Geisterbahn der Welt” und die Nostalgie-Holz-Rutsche “Toboggan” aufgeführt. Für alles Besucher, die es eher etwas romantischer mögen: Die Brillantfeuerwerke werden am 17. April und am 26. April wieder zu Ooohs und Aaahs anregen!

Zudem gibt es wieder einen „Romtischen Abend“ mit tausenden von Lichtern und ruhiger Musik auf dem gesamten Festplatz am Koloseum. Bei solchen Aktionen gilt das Nürnberger Volksfest im Übrigen “als richtungsweisend“ für die “Schausteller in ganz Deutschland“! Denn hier am Dutzendteich wurden bereits viele Ideen geboren, die mittlerweile im ganzen Land Nachahmer finden. (Quelle)

Also auf gehts zum Trendsetter unter den Volksfesten!

Mehr Infos zum Volksfest:

Update: Ein voller Erfolg 2Mio Besucher!

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Nr. 1 unter 50 Großstädten: Nürnberg

Donnerstag, 26. März 2009 | Autor: andy

Das ist das Ergebnis einer exklusiven Analyse der 50 größten Ballungszentren in Deutschland, welche die Wirtschaftswoche in ihrer aktuellen Ausgabe veröffentlicht. Demnach sei es in der Frankenmetropole derzeit am”erfolgversprechendsten” sich eine Immobilie anzuschaffen.

Für die Analyse hat das Beratungsunternehmen Bulwien Gesa AG auf Daten und Studien von FERI Rating & Research, der Bundesagentur für Arbeit, von GfK Marktforschung und GfK Geomarketing, von IW Consult und der Statistischen Landesämter zurückgegriffen. Um herauszufinden wo Wohnimmobilien sich rechnen und welche Standorte stabil bleiben würden, wurden die Rahmenbedingungen für die Wertbeständigkeit von Wohnimmobilien, Daten und Fakten zur Wirtschaftskraft, zur Standortqualität, zur Sozialstruktur, zur Kaufkraft und zur Angebots- und Nachfragesituation von Wohnimmobilien ausgewertet.

In der Kategorie der Großstädte über 500.000 Einwohner erhielt Nürnberg die höchste Gesamtpunktzahl.

Nürnberg erhielt insgesamt und. Die Chancen, mit einem Investment auf dem Nürnberger Wohnimmobilienmarkt richtig zu liegen, werden damit im Städtevergleich ausgesprochen günstig eingeschätzt.

Nürnbergs Wirtschaftsreferent Roland Fleck sagte gegenüber der NN, dass die Einschätzung Studie in der Wirtschaftswoche zeige, dass die Rahmendaten in Nürnberg stimmen und dies zunehmend von außen auch so wahrgenommen würde. Zudem wäre der Wohnungsmarkt ein Gradmesser für Attraktivität, Wirtschaftskraft und Lebensqualität einer Stadt.

Uns Franken…

…war diese Expertise ja schon lange klar. Warum sollte man sich auch außerhalb Frankens eine Immobilie anschaffen, wenn dieser Landstrich ohnehin der schönste in Deutschland ist! :-)

Mehr bei den Nürnberger Nachrichten

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